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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Landwirtschaft: Auch bei Milchviehhaltern geht Angst um

19.03.2018

Butjadingen Die Landwirtschaft steht heute viel mehr im Fokus der Öffentlichkeit als zu Zeiten der Mütter und Väter der heutigen Betreiber. Die Inhaber der landwirtschaftlichen Betriebe haben mit vielen Problemen zu kämpfen und müssen sich zudem Diskussionen um Umweltschutz und Tierwohl stellen. Mit einer Kampagne wollen die Landwirte nun ihr Image aufpolieren. Worum es dabei genau geht, erfuhren die Mitglieder des Landvolkvereins Nord-Butjadingen bei ihrer Jahreshauptversammlung auf dem Hof Iggewarden.

Jörg Kuck, Vorsitzender des Ortslandvolkvereins begrüßte zu der Versammlung Manfred Ostendorf, den Geschäftsführer des Kreislandvolkverbandes Wesermarsch. Der stellte die Broschüre „Gemeinsam Lösungen finden und umsetzen“ vor, in der die Landwirte der Region ihre Standpunkte darlegen. Sie stellt einen Teil der Kampagne dar.

Auch die Landwirte in Butjadingen hatten in den vergangenen Monaten mit vielen Problemen zu kämpfen gehabt, sagte Jörg Kuck im weiteren Verlauf der Versammlung. Der ungewöhnlich nasse Herbst habe die Maisernte erheblich erschwert und für manche Landwirte sogar unmöglich gemacht. Der Milchpreis sei noch nicht auf einem guten Niveau stabil, und die zunehmende Gänsepopulation auf den Wiesen treibe den Landwirten Jahr für Jahr mehr Sorgenfalten auf die Stirn, sagte Jörg Kuck.

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Der Wolf bereitet inzwischen nicht nur den Schafzüchtern Sorgen, auch bei den Milchviehhaltern gehe die Angst um. „Wir möchten unsere Tiere im Sommer natürlich weiterhin auf der Weide halten“, machte Jörg Kuck deutlich. Manfred Ostendorf sicherte den Butjentern zu, dass sich der Kreislandvolkverband weiter intensiv für die Interessen der hiesigen Landwirte stark machen werde. Er klärte die Teilnehmer außerdem über den aktuellen Stand in Sache Düngemittelverordnung auf.

An dem Abend standen auch Wahlen auf der Tagesordnung, die aber keine Änderungen zur Folge hatten. Vorsitzender des OLV Nord-Butjadingen bleibt Jörg Kuck, sein Stellvertreter ist Dirk Müller. Wiedergewählt wurden auch Kassenwart Detlef Röver und Schriftführer Renke Renken.

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