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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Brandschutz: Butjadinger Wehren „gut aufgestellt“

02.12.2015

Butjadingen Die vier Butjadinger Ortswehren mussten in diesem Jahr zu bislang 54 Einsätzen ausrücken; das sind acht Einsätze mehr als im Vorjahr. Zum größten Teil, nämlich in 33 Fällen, handelte es sich um technische Hilfeleistungen. Das geht aus dem Jahresbericht für 2015 hervor, den jetzt Gemeindebrandmeister Frank Linneweber vorgelegt hat.

Die meisten Einsätze – 34 nämlich – hatte die Ortswehr Burhave. Es folgen Tossens mit 27, Stollhamm mit 15 und Eckwarden mit zwölf Einsätzen. Die Differenz zur Gesamteinsatzzahl ergibt sich daraus, dass in etlichen Fällen mehrere Wehren gleichzeitig alarmiert wurden. Zwölf Brandeinsätze weist die Bilanz von Frank Linneweber aus; der größte war der Brand eines Schuppens in Roddens, bei dem drei Hunde in den Flammen starben. Unter den Hilfeleistungen ragte der Einsatz nach der Havarie eines Kutters im Oktober im Fedderwardersieler Hafen heraus. Besonders dramatisch war ein Verkehrsunfall, zu dem die Einsatzkräfte ebenfalls im Oktober gerufen wurden – unter den Verletzten befand sich einer ihrer Kameraden.

Personell seien die Butjadinger Feuerwehren „gut aufgestellt“. Sie zählen zusammen 114 Aktive. Damit ist die Sollstärke (104) mehr als erreicht. 44 Aktive zählt die Stützpunktwehr Burhave, 26 die Tossenser, 23 die Stollhammer und 21 die Eckwarder Wehr. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich keine oder nur minimale Veränderungen ergeben. So hat die Burhaver Wehr einen aktiven Kameraden weniger als im Vorjahr, Eckwarden dafür einen mehr. Das Durchschnittsalter der Aktiven beträgt in den Ortswehren Tossens und Eckwarden 32 Jahre, in Burhave 35 und in Stollhamm 37 Jahre.

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„Die schwierigste Aufgabe der Feuerwehr ist es, den Mitgliederbestand zu halten“, sagt Frank Linneweber trotz der guten Zahlen. Zum Glück kann er sich auf vier rege Jugendwehren verlassen – Burhave ist mit 18 Nachwuchsbrandschützern die stärkste. In Stollhamm sind 16, in Tossens zwölf und in Eckwarden zehn Jugendliche aktiv. In Eckwarden ist die Zahl der Jugendfeuerwehrleute um vier gesunken. In allen anderen Jugendwehren gab es Zuwachs.

Ein freudiges Ereignis war im Oktober die Übergabe des neuen Löschfahrzeugs an die Burhaver Wehr. Frank Linneweber freut sich auch darüber, dass inzwischen alle Kameraden mit digitalen Funkmeldeempfängern ausgerüstet sind – „ein Jahr früher als geplant“, wie er sagt. Ansonsten werde der 2014 erstellte Bedarfsplan abgearbeitet. Die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung klappe sehr gut, lobt der Feuerwehrchef.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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