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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

WOHNEN: Demnächst 50 neue Grundstücke für das Nordseebad

16.03.2006

Ausschuss

beraumt

Ortstermin an

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Die Pläne gingen ohne kontroverse Diskussionen durch. Nur die Erweiterung im Anschluss Sillenser Brake stößt auf Vorbehalte. BURHAVE/BI - Das Nordseebad Burhave setzt auf Bevölkerungswachstum. In den nächsten Jahren sollen insgesamt mindestens 50 neue Bauplätze geschaffen werden. Dafür machte der Planungs- und Umweltausschuss des Gemeinderates am Dienstagabend am Rathaus den Weg frei.

Das größte Baugebiet planen die Raiffeisen-Immobiliengesellschaft und die GNSG-Wohnbau Nordenham im Anschluss Achtern Diek. Auf 35 Grundstücken sollen Einzel- und Doppelhäuser errichtet werden. „Die Bauplätze werden zwischen 580 und knapp 1000 Quadratmeter groß sein“, erläuterte Diplom-Ingenieur Klaus-Dieter Frenzel von der GNSG-Wohnbau. Ursprünglich sollte hier ein Altenzentrum entstehen. Ausgleichsflächen werden im Baugebiet selbst und in Stollhammerdeich geschaffen.

Einstimmig genehmigte der Ausschuss die Planung – allerdings mit zwei Änderungen. Der Spielplatz wird vom Eingang an den ursprünglich geplanten Platz in einer hinteren Ecke zurückverlegt, damit die Möglichkeit erhalten bleibt, von dort aus einen Fußweg in die Dorfmitte anzulegen. Außerdem muss der Planer auf einen kleinen Teich am Eingang verzichten: Die Kommunalpolitiker sahen darin eine Gefahr für Kinder.

Etwa zehn Grundstücke könnten auf dem Land von Gerd Timmermann an der Oldenburger Straße entstehen. Das Gelände wird vom Planungsbüro Gerhard Heye, Ostrhauderfehn, beplant. Der Eigentümer will das dort stehende Gebäude abreißen. Gerhard Heye zeigte anhand einer Grafik, dass die Fläche deutlich nach hinten erweitert werden kann. Der Ausschuss empfahl die Planung einstimmig an den Rat weiter.

Auf der Fläche Anschluss Sillenser Brake soll sich ebenfalls bald etwas tun. Auch hier plant Gerhard Heye – diesmal für einen Privatinvestor aus Bremen. Nach den ersten Zeichnungen könnten hier fünf Grundstücke mit Einzel- und Doppelhäusern entstehen. Der Ausschuss stimmte dem Planentwurf einstimmig zu.

Allerdings wünscht sich der Investor, dass sein Baugebiet in Richtung Deich erweitert wird – „als Zukunftsoption für zehn oder 15 Jahre“, wie er sagte. Derzeit wird die Fläche als Weideland genutzt. Doch mit dieser Idee konnte sich der Ausschuss nicht ohne Weiteres anfreunden. Auf Vorschlag des Vorsitzenden Burchard Oetken (CDU) beraumte das Gremium einen Ortstermin an.

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