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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Ausbildung: Den Pflegebedürftigen Freude schenken

12.07.2012

BURHAVE Examinierte Altenpfleger sind jetzt Birute Adomaityte, Sarah Barre, Elmas Cengiz, Michael Immen, Katrin Keres, Vera Korfkamp, Astrid Meyer, Bianca Quandt, Ratana Sudarat, Julia Reimers, Fenja Rüthemann, Yvonne Sallbach, Monique Stephan und Nadine Kleemeyer.

Zum Pflegeassistenten ausgebildet wurden Alexandra Ahrens, Sven Anderson, Christian Busse, Simone Eicke, Sina Fohrmann, Cathreen Koch, Vanessa Meyer, Jannicke Muchow, Jaqueline Olesinski, Melanie Rahl, Sarah-Lena Riek, Helene Ritter, Roxanne Schött, Daniela Thielemann und Maria Wakengut.

Nachdem sie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, müssen sich 14 staatlich anerkannte Altenpfleger und 15 Pflegeassistenten aus der Wesermarsch keine Gedanken um einen Arbeitsplatz machen. Sie werden in ihren Ausbildungsbetrieben weiterbeschäftigt und haben beste Aussichten, im Pflegeberuf Karriere zu machen.

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Entsprechend gelöst war die Stimmung bei der offiziellen Absolventenfeier der Berufsfachschule Altenpflege und -Assistenz, die in diesem Jahr im Burhaver Seniorenzentrum veranstaltet wurde. Nach ihrer zweijährigen (Pflegeassistenten) oder dreijährigen (Altenpfleger) Ausbildungszeit könnten die Absolventen im Beruf nun richtig durchstarten und Verantwortung übernehmen, sagte Jan Fredric Weber, stellvertretende Leiter des Burhaver Seniorenzentrums.

Der Pflegeberuf sei zukunftssicher und werde in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch an Bedeutung gewinnen, denn durch den demografischen Wandel werde es immer mehr ältere und pflegebedürftige Menschen geben. Weil auch die traditionellen Familienstrukturen immer mehr zerfallen würden, werde eine gute Pflege immer wichtiger, berichtete Jan Fredric Weber aus seinem Berufsalltag.

Die stellvertretende Leiterin der Berufsbildenden Schulen der Wesermarsch, Kira Buchmann, lobte die Schüler für die Wahl eines so sozialen, vielfältigen und verantwortungsvollen Berufes, der allerdings auch körperlich anstrengend sei. Der Pflegeberuf sei viel mehr als nur die Addition von Handgriffen und Tätigkeiten, so Kira Buchmann. Der Pflegeberuf sei vielmehr Berufung, dem leider noch immer die gesellschaftliche Anerkennung fehle.

Auch Butjadingen Bürgermeister Rolf Blumenberg gehörte zu den Gratulanten und ermutigte die Absolventen, sich im Berufsleben einzubringen und zu gestalten, denn davon würden vor allem die zu pflegenden Menschen profitieren.

Burhaves Pastor Klaus Braje erinnerte daran, dass Altenpfleger es in ihrer Arbeit nicht mit Patienten mit einer Nummer sondern mit Menschen zu tun hätten, deren Würde und Menschlichkeit trotz Alter und Krankheit zu bewahren sei. Die Pflegekräfte seien es, die den Pflegebedürftigen die Freude im Alter schenken, so Klaus Braje.

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