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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Der Reiseführer für die Tasche

07.05.2014

Brake Immer mehr Handynutzer steigen auf ein Smartphone um. Dies bringt schließlich einige Vorteile – unter anderem die Nutzung von Apps. Hierbei konnte sich die QR-App etablieren. Diese Funktion konnte sich die Touristikgemeinschaft Wesermarsch (TGW) nun zum Vorteil machen.

Handynutzer haben von nun an die Möglichkeit mit dem „QR-Führer für die Wesermarsch“ Informationen über bestimmte Sehenswürdigkeiten zu erhalten. Die sogenannten QR-Codes sind bisher an 130 Sehenswürdigkeiten in der Wesermarsch verteilt. Dieser kann mit einem Smartphone abfotografiert werden. Durch die zugehörige App sind anschließend Texte und Bilder zur jeweiligen Attraktion auf dem Display zu sehen. Alle Gemeinden, die diesen QR-Führer nutzen, haben ein einheitliches Layout.

Julia Güdde von der TGW demonstrierte die neue Funktion. Nicht nur knappe Stichpunkte sondern ganze Informationstexte werden Interessierten geboten. Fährt man auf dem Bildschirm weiter runter, kann der Benutzer auf eine dynamische Karte zugreifen. Mit ihr können weitere Sehenswürdigkeiten im umliegenden Gebiet ausfindig gemacht werden. Somit sind die Gemeinden nicht isoliert sondern bilden eine Vernetzung. Dies erleichtert vor allem Ortsfremden

Diese neue Art von Reiseführer bietet im Vergleich zum Print-Produkt viele Vorteile, betont Julia Güdde von der TGW.

Außerdem ist der QR-Führer flexibel. Bilder und Informationen können stets aktualisiert werden.

Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass Gebäude, die in der jeweiligen Situation nicht zugänglich sind, anhand des Codes von innen besichtigt werden können.

Der QR-Führer ging aus einem Gewinnspiel hervor und ist selbst noch nicht lange auf dem Markt. Die Denkende Portale GmbH ist Initiator der neuartigen Reiseführer. „Anfangs waren wir skeptisch“, gibt Julia Güdde zu. Doch das Konzept konnte schnell überzeugen.

Natürlich könnte der Reiseführer beliebig erweitert werden. Jedoch soll ein Rahmen eingehalten werden, damit es übersichtlicher und händelbar bleibt. Abschließend ist festzustellen, dass der QR-Führer für modern eingestellte Menschen angedacht ist. Sollte es dennoch Probleme geben, steht die Touristikgemeinschaft helfend zur Seite.

Immer mehr Handynutzer steigen auf ein Smartphone um. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Vor allem die angebotenen Apps (Programme) können sinnvoll genutzt werden – wie beispielsweise die QR-App. Dies macht sich nun auch die Touristikgemeinschaft Wesermarsch (TGW) zunutze.

Handynutzer haben jetzt die Möglichkeit, mit dem „QR-Führer für die Wesermarsch“ Informationen über 130 ausgewählte Sehenswürdigkeiten aus dem Landkreis auf ihr Mobiltelefon zu erhalten. Die dazugehörigen Schilder mit den QR-Codes sind landkreisweit verteilt. Der auf dem Schild hinterlegte Code kann mit einem Smartphone abfotografiert werden. Mit Hilfe der QR-App, die sich Smartphone-Nutzer auf ihr Gerät herunterladen können, werden dann Texte und Bilder zur jeweiligen Attraktion auf dem Display dargestellt. Alle Gemeinden des Landkreises, die diesen QR-Führer nutzen, haben ein einheitliches Layout.

Dabei werden den Nutzern nicht nur knappe Stichpunkte, sondern ausführlich Informationstexte geboten. Fährt der Nutzer dann auf dem Bildschirm weiter nach unten, kann er auch auf eine dynamische Karte zugreifen. Diese ist dabei behilflich, weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ausfindig zu machen. Die Gemeinden sind also nicht isoliert, sondern werden über diese Funktion miteinander vernetzt. Das erleichtert es vor allem Ortsfremden, sich in der Wesermarsch zurecht zu finden.

Die neue Art von Reiseführer bietet im Vergleich zum Print-Produkt viele Vorteile, findet Güdde. Der QR-Führer sei flexibler. Bilder und Informationen könnten stets von der TGW aktualisiert werden. Dies sei ein „Reiseführer für die Hosentasche“, beschreibt die Leiterin der TGW das neue Informationssystem.

Steht der Nutzer vor einem Gebäude, das geschlossen ist, kann der portable Reiseführer auch hier weiterhelfen. Dank des Codes können Bilder aus dem Innern des Gebäudes abgerufen werden.

Den QR-Führer hat die Touristikgemeinschaft gewonnen – bei einem Gewinnspiel. Doch die Begeisterung über den Gewinn hielt sich zu Beginn in Grenzen. „Anfangs waren wir skeptisch“, gibt Julia Güdde zu. Doch das moderne Konzept konnte sie schnell überzeugen.

Bei diesem Reiseführer sind noch Erweiterungen möglich. Doch soll ein Rahmen eingehalten werden, damit er übersichtlicher und nutzbar bleibt. Pro Gemeinde wären 30 bis 40 QR-Codes denkbar, sagt Güdde. Der QR-Führer sei für Menschen geeignet, die sich moderner Technik bedienen. Sollten Smartphone-Benutzer dennoch Probleme damit haben, stehe die Touristikgemeinschaft helfend zur Seite, betont Julia Güdde.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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