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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Die Aussagen zum Sickerwasser sind sehr mutig

20.08.2019
Betrifft: Berichterstattung über KKU-Bauschutt für die Deponie Käseburg

In den Hügeln ruht im Geheimen die strahlende Kraft, die jetzt zum Leben erwacht.

Man sieht mit Erstaunen, wie der Sachverständige, Moor- in Kleiboden verwandelt und ihn dort hinmalt, wo er gebraucht wird. So wird Bodensicherheit hergestellt.

Die Leute von Brenk-Systemplanung sind sehr mutig in ihren Aussagen. Sie können das Sickerwasser aus den Tiefen unter der Deponie emporfließen lassen und durch die Kläranlagen schicken. So kommt es entstrahlt frisch sprudelnd in die Weser. Dort reduziert es die Salzwerte und die Planer vom NLWKN kommen ins Spiel. Sie schicken es durch die stromlinienförmig ausgebaute Rönnel mit voller Kraft durch Brakes enge Gewässer und mit der bislang verborgenen Energie reicht der Druck bis weit nach Butjadingen hinauf.

Das Sielwasser wurde dieser Tage leicht erhöht und siehe da, die Wasser nahmen ihren Lauf – durch Dämme und Absperrungen über die Weiden und in Deponieanlagen. Und als wir sie riefen, die Schlauen, sich dieses einmal anzuschauen, waren sie in Urlaub alle Mann, so dass keiner den Unsinn sehen kann. Vor wenigen Wochen wurde uns von diesen Leuten versichert, wir kriegen das alles hin, schon beim Test sind sie gescheitert.

Das Gewerbeaufsichtsamt: auf der Deponie haben sie alles unter Kontrolle, nur die Dämpfe der Biogasanlage vernebeln den Blick. So bleiben die Prüfbögen leer und Sackungen und Risse werden nicht registriert, denn das ist Sache des Betreibers.

Die Mehrheit im Kreistag beschließt, die Macht ist das Gesetz, und was wir beschließen sollen, hat uns die Preußen Elektra schon aufgeschrieben.

Der Umweltminister ist noch unentschieden, verständlich, ist doch die Meinungsumfrage zu dem Thema noch nicht abgeschlossen. Wenn er gelesen hätte, was ihm im vorigen Jahr berichtet worden ist oder seine Leute dies analysiert hätten, wäre dieser Ärger nicht passiert.

Der einzige, der gar nichts versteht, ist der alte Bauer.

Heiko Wöhler
Sandfeld

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