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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

MÄDCHENZUKUNFTSTAG: Die Berufswahl steht im Mittelpunkt

29.04.2005

EINSWARDEN EINSWARDEN/ULS - In der Natur zu leben und zu arbeiten ist für viele ein Lebenstraum. Technische und naturwissenschaftliche Berufe bieten sogar die Möglichkeit, die Umwelt zu erforschen und zu erhalten. Die Fachbereiche Biologie und Chemie an der Universität Oldenburg besuchten daher gestern zwei Schülerinnen aus Nordenham anlässlich des Mädchen-Zukunftstages. Andere waren im Störtebekerbad unterwegs und nahmen Wasserproben. Sie untersuchten die chemische Zusammensetzung. Das Ergebnis: Die Qualität stimmt, das Wasser ist sauber.

Am Mädchen-Zukunftstag steht die Berufswahl im Mittelpunkt einer bundesweiten Aktion für Fünft- bis Zehntklässlerinnen. Sie sollen einen Überblick über Berufe in Naturwissenschaft, Handwerk und Technik gewinnen und dabei möglichst viele Informationen und Erfahrungen sammeln. Hoch motiviert waren die zehn Mädchen, die den Mitarbeitern der Stadtverwaltung über die Schulter schauten. Dass sie dabei nicht nur die Kellergewölbe des Störteberbades sondern auch die Baustelle des Nordsee-Centers in Atens näher kennen lernten, war für sie ein Höhepunkt des Tages. Vier hatten sich für den Fachdienst Baubetrieb und Entwässerung entschieden. Die Polizeiwache an der Walther-Rathenau-Straße besuchten ebenfalls zehn Mädchen. Sie informierten sich über den Beruf des Polizeibeamten.

Die größte Gruppe hatte sich im Airbus-Werk in Einswarden eingefunden. 85 Mädchen wurden in der Lehrwerkstatt unter der Leitung der Ausbilderin Katja Otten betreut. Die Airbus-Mitarbeiterin hatte den Mädchen-Zukunftstag zum vierten Mal organisiert. Bei der Feuertaufe vor vier Jahren waren es sogar 172 Mädchen ab zwölf Jahre, um die sich die Airbus-Ausbilder und die Lehrlinge kümmern mussten. Diesmal waren es ausschließlich Mädchen ab der 8. Klasse, die sich im Flugzeugwerk informierten und eine Halterung für Kugelschreiber und Bleistifte anfertigten.

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Rund die Hälfte der Mädchen bei Airbus kam aus Bremerhaven, Schiffdorf, Beverstedt und Nordholz. Die Schülerinnen Jasmin Lührs und Jennifer Potzsch aus Bremerhaven, beide 14 Jahre alt, nahmen erstmals teil. Ob sie sich für einen technischen Beruf entscheiden, ist noch ungewiss. Jasmin Lührs möchte zuerst ein Praktikum bei Airbus absolvieren.

15 Mädchen und junge Frauen haben einen Blick hinter die Kulissen der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen geworfen. Dabei waren auch zwei Achtklässlerinnen des Gymnasiums Nordenham: Greta Stöver und Vanessa Böltes, beide 13 Jahre alt. Unter dem Motto „Die Hälfte der Macht“ konnten sie die Abgeordnete Ina Korter durch den Arbeitstag begleiten und erleben, wie in der Grünen-Fraktion die Macht zwischen Frauen und Männern verteilt ist. Aufgrund der Quotenregelung sind die Landtagsmandate der Grünen immer zur Hälfte von Frauen besetzt.

Eine After-Work-Party hatten die Nordenhamer Frauenbeauftragte und die städtische Jugendarbeit in der Jahnhalle organisiert. Eine Modenschau mit Berufsbekleidungen fand statt. Die Resonanz hätte nach Angaben der Frauenbeauftragten Karin Windheim-Czichon aber besser ausfallen können. Nur wenige Mädchen fanden noch den Weg in die Jahnhalle.

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NWZ/NORDENHAM/.3

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