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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Hochwasserschutz: Die süße Versuchung im Stall

22.02.2017

Berne Hilke Langer, Sigrid Rzeppa, Ursel Stork, Annette Klose, Anke Bakenhus, Ga-briele Padding und Marlies Stiebling bilden das ehrenamtliche Betreuerteam der evangelischen öffentlichen Gemeindebücherei. Sie hatten sich am Montag für ihre jungen Leser etwas Besonderes ausgedacht: Anstatt in spannende Geschichten einzutauchen, hatten die Frauen einen Ausflug zum Thema Hochwasserschutz organisiert.

Die Deichschäferei in Piependamm mit ihren vielen Hundert wolligen „Mitarbeitern“ war das erste Ziel. 600 Mutterschafe stehen dort derzeit in den Ställen. Vom Huntesperrwerk bis Lemwerder halten die Schafe nicht nur das Gras auf den Deichen kurz, sondern treten dort auch den Boden fest, erzählte Schäferin Christina de Jong.

Bevor dieser „Arbeitseinsatz“ nach Ostern wieder auf dem Programm steht, konnten sich die jungen Gäste über die vielen Lämmer freuen und auf Tuchfühlung gehen.

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Dass dabei an so mancher Jacke geknabbert wurde, machte niemandem etwas aus. Denn die Lämmer haben ganz weiche Lippen.

Leider mussten sich die Kinder schon bald von dem süßen Schafnachwuchs verabschieden. Im Bauhof in Berne warteten schließlich schon Cord Hartjen, Vorsteher des I. Oldenburgischen Deichbandes, und Karl Mehldau, um die Gerätschaften, die bei der Deichsicherheit zum Einsatz kommen, vorzustellen.

Ganz schön schwer, so ein Sandsack, stellten die Kinder fest. Sie warfen einen Blick auf die Sandsackfüllanlagen und die unzähligen leeren Säcke in den Regalen. Die Deichschützer erklärten den Kindern dann, dass sich Sisal besser als Kunststoff für diese Sandsäcke eignet, wie mit „Big Bags“, also sehr großen Säcken, gearbeitet wird, und woher der Sand dafür kommt.

Zum Abschluss des informativen Nachmittags sahen die Kinder noch Filme von einer Hochwasserschutzübung und der verheerenden Sturmflut vor 55 Jahren.

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