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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Medizin: Diskussion über Hospiz im Landkreis

20.12.2014

Brake Die Geburt eines Kindes wird von werdenden Eltern und deren Familien gut vorbereitet und sorgfältig geplant. Denkt man andererseits aber an das eigene Sterben, wollen die Meisten nichts davon wissen; dabei gehöre das Sterben doch zum Leben dazu, sagt Mark Castens aus Oldenbrok, der sich seit Jahren für eine bessere Palliativ- und Hospizversorgung in der Wesermarsch einsetzt.

Gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten und SPD-Unterbezirksvorsitzenden Karin Logemann (Berne) lädt Castens deshalb zu einer Podiumsdiskussion über Hospizarbeit und Palliativversorgung ein. Die öffentliche Veranstaltung beginnt am Freitag, 9. Januar, um 18 Uhr in der Gaststätte „Zur Rosenburg“ in der Golzwarder Straße.

Unter anderem sollen folgende Fragen diskutiert werden: Was ist Hospizarbeit und Palliativversorgung und was kostet das? Was ist eine Palliativstation? Wer hat Anspruch auf die Versorgungsmöglichkeiten? Was gibt es davon bereits in der Wesermarsch? Wo sind bestehende Hürden und wer ist für die Umsetzung verantwortlich? Braucht die Wesermarsch ein stationäres Hospiz?

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Karin Logemann und Mark Castens werden den Abend moderieren. Auf das Podium gebeten haben sie Irene Müller (Leitung Friedel-Orth-Hospiz und Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich), Birgitt Heckenberg (Hospizhilfe Nordenham), Dr. Werner Even (Facharzt für Palliativmedizin aus Ovelgönne), Alexander Jüptner (Palliativ-Netzwerk-Wesermarsch) sowie Thomas Sitte (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Palliativstiftung). Bei dieser Diskussion sind Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht, erklärt Mark Castens. Sie würden von den Experten, wenn möglich, umgehend beantwortet.

„Wir möchten für die für uns alle wichtige Thematik, bei der auch alle Parteien mitwirken können, enttabuisieren und die Gesellschaft informieren“, ergänzt Karin Logemann. Sie hoffe deshalb auf viele Gäste aus der gesamten Region.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. Der Eintritt ist frei.

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Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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