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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

FDP-DREIKÖNIGSTREFFEN: „Dürfen nicht in Pessimismus verfallen“

19.01.2009

ABBEHAUSEN Zwei Tage vor dem offiziellen Startschuss für Premium Aerotec zeigte sich Klaus Rickert, der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag, zuversichtlich. Das Unternehmen habe gute Chancen sich als bedeutender Zulieferer zu bewähren, sagte er beim Dreikönigstreffen des FDP-Stadtverbands am Sonnabend in der Gaststätte Butjadinger Tor in Abbehausen. Rund 60 Gäste begrüßte der Stadtverbandsvorsitzende Bernd Ross zu der traditionellen Veranstaltung.

Lob für den Betriebsrat

Premium Aerotec sei ein Beispiel für ein gutes Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft, sagte Rickert, der auch Landesschatzmeister der FDP in Niedersachsen ist. Der 62-jährige Oldenburger lobte auch den Airbus-Betriebsrat. „Ich ziehe meinen Hut vor den Männern und Frauen, die einen bemerkenswerten Beitrag zum Erfolg geleistet haben. Das hat mich sehr beeindruckt.“

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Große Themen beim Vortrag von Klaus Rickert waren die Finanzkrise und das Rettungspaket der Bundesregierung. Der Politiker sagte, dass die FDP das Maßnahmenbündel im Grundsatz begrüße. Er machte aber auch deutlich, dass er es nicht für den ganz großen Wurf hält. Die Bürger hätten nicht signifikant mehr Geld im Portemonnaie. Die Abrackprämie bezeichnete Klaus Rickert als „bürokratisches Monster“. Natürlich müsse die schwächelnde Automobilindustrie unterstützt werden. „Aber ich bin nicht überzeugt davon, dass die Abrackprämie ein geeignetes Mittel ist.“ Andererseits habe Wirtschaft auch viel mit Psychologie zu tun. „Vielleicht erleben wir ja doch eine Initialzündung.“ Ausdrücklich lobte Klaus Rickert die Ankündigung von Finanzminister Peer Steinbrück, zügig mit den Rückzahlungen zu beginnen, um nachfolgende Generationen nicht zu belasten.

Zur Finanzkrise sagte der Freidemokrat: Die Situation sei schwierig. Keiner scheine das richtige Rezept zu haben. „Aber wir dürfen nicht in Pessimismus verfallen.“

Qualität im Fokus

Ein weiteres Thema des Oldenburgers war die Debatte um die Schulstruktur. Klaus Rickert sagte, dass dabei nicht die Diskussion um die Dreigliedrigkeit im Fokus stehen sollte, sondern die Qualität der Bildung.

Nach dem Beitrag des Landespolitikers gingen die Freidemokraten und ihre Gäste zum gemütlichen Teil über. Bei einem Butjenter Büfett und Tanzmusik, die Discjockey Bernd Hoyer auflegte, gab es reichlich Gelegenheit, um sich über politische und nicht ganz so politische Themen auszutauschen.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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