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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Baugebiet soll Neubürger nach Butteldorf locken

24.09.2019

Elsfleth Bereits diesen Dienstag soll es vom Rat der Stadt Elsfleth beschlossen werden. Die Empfehlung des Ausschusses für Wirtschaft und Stadtentwicklung für die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Neubaugebiet Raiffeisenstraße in Butteldorf liegt vor. Mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung wurde diese Empfehlung bei der 19. Sitzung des Ausschusses beschlossen.

Der Antrag zur Aufstellung eines Bebauungsplans war von der Niedersächsischen Landesgesellschaft (NLG) gestellt worden. Zwölf bis 14 Wohneinheiten könnten auf der 13 808 Quadratmeter großen Fläche zwischen Turmweg und Höfeweg entstehen. Bis Ende des Jahres sei ein beschleunigtes Verfahren möglich, wie Martin Kopka vom zuständigen Fachdienst der Stadt Elsfleth erläuterte. Ein solches Verfahren limitiert die zu schaffende Wohnbaufläche auf 10 000 Quadratmeter. „Es kommt uns entgegen, wir können so ein schlankes und kostengünstiges Verfahren bekommen“, stellte Kopka heraus.

Einwände gegen ein beschleunigtes Verfahren machte Cordula Rebehn (UWE) geltend, die an die Problematik bei der Beplanung des Edeka-Neubaus an der Hafenstraße erinnerte. Dort hatte ein Fehler im Genehmigungsverfahren dafür gesorgt, dass das Bauverfahren zwischenzeitlich gestoppt werden musst. Wie Bürgermeisterin Brigitte Fuchs anmerkte, soll eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das Neubaugebiet Raiffeisenstraße durchgeführt werden. Eine solche Prüfung war beim Edeka-Markt ausgeblieben.

Wie Kopka weiter darlegte, sehe man in dem möglichen Baugebiet einen großen Nutzen für Elsfleth. Die NLG werde laut Kopka als Investor die durch die Planung entstehenden Kosten, einschließlich möglicher Kosten für Gutachten und Prozesskosten tragen. Interessenten können sich bereits jetzt in eine Reservierungsliste eintragen lassen. Der Kontakt beim NLG hierfür ist Thorsten Spiekermann. Er ist zu erreichen unter Telefon  0441/9509415 oder per Mail: thorsten.spiekermann@nlg.de

Bewegung ist auch in den Ausbau des Studentenwohnheims am Liene Kanal gekommen. Entgegen der ursprünglichen Planung möchte die Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch kein neues Gebäude, sondern einen Anbau an die bereits bestehenden Studentenwohnungen errichten.

Die Wohnungsbau Wesermarsch ist Betreiberin des Wohnheims. Dementsprechend ist die bereits beantragte Änderung des Bebauungsplans nicht mehr erforderlich. Der Ausschuss sprach sich einstimmig dafür aus, dem Rat zu empfehlen, die Einstellung des Bebauungsplanverfahrens zu beschließen und damit den Weg für den Anbau frei zu machen. Dieser soll mehrere Wohneinheiten erfassen und in Klinkerbauweise erfolgen. Eine Ausschreibung sei laut Kopka bereits erfolgt.

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Daniel Schumann Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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