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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Stadtrat: Oldenburger Konzept erhält Zuschlag

16.12.2017

Elsfleth Den Zuschlag für den Neubau der katholischen Kindertagesstätte hat das Planungsbüro KBG Oldenburg erhalten. 13 Mitglieder des Elsflether Stadtrates stimmten am Donnerstagabend für das Konzept, sieben waren dagegen. Das Konzept des Braker Architekten Ulrich Bolte bekam keine Mehrheit. „Beide haben sehr gute Konzepte abgegeben“, sagte Bürgermeisterin Brigitte Fuchs. Sowohl die Kindergartenleitung als auch die Fachaufsicht hätten sich für das Oldenburger Modell ausgesprochen.

Bis Ende 2018, so die Bürgermeisterin auf Nachfrage der NWZ, soll nun auf einer 8200 Quadratmeter großen Freifläche beim Wurpland Bad der Neubau der katholischen Kindertagesstätte entstehen. Geplant ist jetzt eine Einrichtung mit drei Kindergarten- und zwei Krippengruppen. Zuvor war man lediglich von einer Krippengruppe ausgegangen. Eine Krippe sollte in der Begegnungsstätte an der Pfarrkämpe verbleiben. „Das aber geht nicht“, betonte die Bürgermeisterin. Eine erforderliche Genehmigung würde nicht erteilt. Es gebe dort weder einen Lagerraum noch einen Raum für die Mitarbeiterinnen. Daher musste der Antrag für den Neubau neu gefasst werden.

Jedes Ratsmitglied sollte sich am Donnerstag zu den Plänen äußern dürfen. Weil der Neubau so schnell wie möglich umgesetzt werden soll, stellte Ratsherr Wolfgang Nieß (SPD) einen Dringlichkeitsantrag zur Vergabe „Neubau eines Kindergartens“. Daraufhin wurde die Sitzung unterbrochen, damit der Verwaltungsausschuss tagen konnte für eine erforderliche Beschlussempfehlung. „Wir wollen keine Zeitverzögerung“, so die Bürgermeisterin dazu. Vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung durch den Landkreis Wesermarsch könnte man dann beginnen.

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Den Entwurf hatte bereits Christoph Bagge vorgestellt. Der Architekt aus Oldenburg möchte die Architektur des Hallenbades aufgreifen und sich an der umliegenden Bebauung orientieren. Die Front des Kitagebäudes ahmt die versetzte Dachform des Bades nach und bietet Platz für eine Photovoltaikanlage. Extra Parkplätze für Eltern und Mitarbeiter möchte er nicht schaffen. Dafür sollen die vorhandenen Parkplätze vor dem Hallenbad genutzt werden. Das Gebäude selbst soll L-förmig angeordnet werden, der Außenbereich in östliche Richtung. Im Eingangsbereich sind Verwaltungsräume und ein Multifunktionsraum geplant. Die Kosten inklusive Außenanlagen, Ausstattung und Erschließung sollen bei rund 2,3 Millionen Euro liegen.

Das Konzept von Ulrich Bolte sah acht durch Flachbauten verbundene versetzte Häuschen vor. Er setzte auf Massivbauweise samt Klinkerfassade. Auf den geneigten Dachflächen war eine Photovoltaikanlage geplant. Die Kostenschätzung belief sich auf 2,1 Millionen Euro.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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