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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Stadtrat: Suche nach neuem Kämmerer beginnt von vorn

23.06.2018

Elsfleth Die Stadt Elsfleth braucht einen neuen Kämmerer: Amtsinhaber Dennis Schneider wird die Stadtverwaltung auf eigenen Wunsch verlassen und zum Landesrechnungshof zurückkehren. Der 41-Jährige hatte diese Schlüsselstellung erst zum 1. Mai vergangenen Jahres angetreten.

Die Stadt werde die Stelle sobald wie möglich ausschreiben, kündigte Bürgermeisterin Brigitte Fuchs (Parteilos) an. Gesucht werde dann ein Kämmerer und Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin.

Denn der Wechsel Schneiders zieht noch eine Personalie nach sich: Erst Mitte Oktober vergangenen Jahres war er zum Allgemeinen Vertreter von Bürgermeisterin Brigitte Fuchs gewählt worden – als Nachfolger von Fachbereichsleiter Dieter Sindermann, der in den Ruhestand getreten war.

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Der Stadtrat stimmte am Donnerstagabend einstimmig dafür, dass Wolfgang Böner die Vertretung der Bürgermeisterin in der Zeit ab 1. September übernehmen wird.

Dennis Schneider – der für die SPD im Huder Gemeinderat sitzt – war 2017 vom Landesrechnungshof zur Stadtverwaltung gewechselt und dort die Leitung des Fachdienstes 2 (Finanzen) übernommen. Zuvor war er bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und bei der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (kdo) beschäftigt.

Weitere Beschlüsse des Stadtrats:  Die Stadt Elsfleth wird einen Aufnahmeantrag zur Erweiterung der bestehenden Mitgliedschaft im OOWV auf den Bereich Trinkwasser stellen. Dies erfolgte bisher durch den Landkreis. Im Bereich Abwasser ist die Stadt bereits Mitglied im OOWV. Edgar die Benedetto (UWE) äußerte den dringenden Wunsch, dass der dann zweite Sitz in der Verbandsversammlung aus der Politik besetzt wird. Den einen bisherigen Sitz hat die Bürgermeisterin als Hauptverwaltungsbeamtin inne. Sie betonte, dass die Stadt trotz künftig zweier Sitze nur eine Stimme habe.  Ebenfalls einstimmig hat der Stadtrat der Auslegung des Entwurfes des Regionalen Raumordnungsprogramms zugestimmt. Zuvor war von der Stadtverwaltung, dem Fach- und dem Verwaltungsausschuss intensiv über die Stellungnahme der Stadt diskutiert worden. Fraktionsübergreifend gab es dafür im Rat Lob: Daniel Röhrl (SPD) sprach gar von „einem Glanzstück guter Ratszusammenarbeit“. Volker Osterloh (CDU) rief die Elsflether Mitglieder auf, die Belange der Stadt im Arbeitskreis zu vertreten.  Ein weiteres Studentenwohnheim möchte die Wohnungsbau Wesermarsch an der Mühlenstraße bauen. Westlich der vorhandenen Studentenwohnungen soll zwischen Lienekanal und Tennisplatz ein weiterer Block mit 20 Betten in gleicher Gestaltung entstehen. Der Stadtrat beschloss die Auslegung des entsprechenden Aufstellungsbeschlusses einstimmig. Gebaut werden soll im kommenden Jahr.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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