• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Entsorger sollen ihren Verpflichtungen nachkommen

12.01.2008

Betrifft: „Gelbe Säcke sorgen für Unmut“ in der NWZ vom 8. Januar

Zur Diskussion über geöffnete gelbe Säcke könnte man sich ja auch die Frage stellen, warum nicht erheblich dickere (aber teurere) Säcke verwendet werden.

Die Entsorgungsfirma Duales System Interseroh – oder wer auch immer jetzt zuständig ist – sagt in ihrem Internetauftritt: „Hersteller oder Vertreiber sind nach der Verpackungsverordnung verpflichtet, die von ihnen in Umlauf gebrachten Verkaufsverpackungen zurückzunehmen und zu verwerten.“ Weiter heißt es dort: „Die konkrete Entsorgung erfolgt durch eines unserer Partner-Unternehmen in Ihrer Region.“ Das sind die von Nehlsen abgeholten gelben Säcke.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Wenn die Entsorger sich für die bezahlte Entsorgung stark machen, dann haben sie gefälligst auch dafür zu sorgen, dass das wirklich passiert. Wie auch immer. Die Art der Entsorgung ist deren Problem. Und wenn die Säcke zu schwach sind, dann müssen sie eben stärkere liefern.

Das ist eindeutig deren Verpflichtung, zumal bereits alles bezahlt wurde. Wie können die sich nur aus der Verantwortung drücken?

Ich habe selbst gesehen, dass die gelben Säcke von Raben aufgepickt wurden. Das ist kein Schicksalsschlag oder höhere Gewalt sondern eine Herausforderung für bessere Verpackung, die es ja gibt. Stattdessen werden die gelben Säcke immer dünner, und die Schuld für die Unzulänglichkeit wird dann auch noch auf andere geschoben. Schlimm genug!

Warum wird nicht eindeutig durch die Kommunen verlangt, dass die Entsorger gefälligst ihrer bezahlten Verpflichtung nachzukommen haben und ausreichend sichere Säcke liefern müssen (wie sie auch früher geliefert wurden), die nur Bruchteile von Cents mehr kosten?

Wenn die nicht stark genug sind, dann muss der Müll eben von denen eingesammelt werden, die sich für die Entsorgung stark machen aber unzureichende Maßnahmen treffen. Das nennt man Verursachungsprinzip.

Volker Finn

Nordenham

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.