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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Goldene Hochzeit: Erstmals begegnen sie sich im Nordenhamer Bahnhof

16.08.2011

NORDENHAM Helga und Günther Denker aus der Moselstraße 9 feiern heute ihr Fest der goldenen Hochzeit. Beide genießen ihre traute Zweisamkeit in ihrem gemütlichen Heim, denn aufgrund der beruflichen Tätigkeit des Ehejubilars musste Helga Denker viele Jahre ohne ihren Ehemann auskommen.

Viel im Ausland tätig

Günther Denker hat von 1970 bis zur Rente auf einer Hubinsel gearbeitet und war viel im Ausland tätig. Er stammt aus Eckwarden und wurde am 15. Oktober 1938 im Nordenhamer Krankenhaus geboren. Seine Kindheit ist nicht unbeschwert verlaufen. Als er ein Jahr alt war, verstarb die Mutter und er kam mit der Schwester zu den Großeltern nach Phiesewarden. Er lebte einige Jahre auch bei seinem Vater und der Stiefmutter in Syuggewarden und Tossens, bevor er 1948 erneut zu den Großeltern zog.

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Der Ehejubilar erlernte bei Werner Warns in Waddens den Beruf eines Schmieds und Schlossers. Anschließend fand er bis 1963 auf der Gute-Hoffnungs-Hütte eine Anstellung. Danach arbeitete er drei Jahre auf den damaligen Weserflug-Werken und von 1966 bis 1970 bei Maschinenbau Tammling in Einswarden. Nach bestandener Prüfung als Schiffbaumeister fing Günther Denker beim Bauunternehmen Rogge in Bremerhaven an. Er beendete sein Berufsleben als Oberpolier bei Hochtief in Bremerhaven. Zu seinen Einsatzgebieten gehörte nicht nur die deutsche Nordseeküste. Acht Jahre lebte er in Südamerika. Zu seinen Stationen gehörten Ägypten, Spanien und der Iran. Seine Ehefrau besuchte ihn oft während ihres Urlaubs.

Helga Denker erblickte am 9. Juni 1940 unter ihrem Mädchennamen de Buhr in Einswarden das Licht der Welt. Sie wuchs mit zwei Schwestern und einem Bruder auf und besuchte die Ostschule. Bei Rechtsanwalt Heinken erlernte sie den Beruf einer Rechtsanwaltsgehilfin. Bis zur Geburt des ersten Sohnes Thorsten arbeitete sie bei Weserflug. Der zweite Sohn Stefan kam 1964 zur Welt. Inzwischen gehören die Schwiegertochter und die beiden Enkel Svenja und Selina zur Familie.

Von 1975 bis 1977 arbeitete Helga Denker im Blexer Kirchenbüro. Vor elf Jahren beendete sie ihr Berufsleben bei der Firma Titan.Erstmals über den Weg gelaufen ist sich das Jubelpaar 1956 im Nordenhamer Bahnhof. 1959 wurde Verlobung gefeiert. Am 16. August 1961 läuteten in der Blexer Kirche die Glocken.

Großer Freundeskreis

1977 erwarb das Ehepaar das Eigenheim an der Moselstraße. Da ihr Mann beruflich viel im Ausland war, hat sich Helga Denker einen großen Freundeskreis geschaffen. Dazu gehörte auch die Frauenkegelrunde „Unter uns“. Heute wird noch einmal im Monat geknobelt. Mit anderen Freundinnen und auch mit Nachbarinnen spielt sie Rommé Cub. Der Ehejubilar sitzt dagegen gerne am Computer und surft im Internet. Beide besuchen zusammen ein Fitnessstudio und sind gerne mit dem Rad unterwegs.

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