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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Schifffahrt: Reederei vertagt Umbau der „Wega II“

25.01.2018

Fedderwardersiel Die Cuxhavener Reederei Cassen Eils hält an dem Vorhaben fest, die „Wega II“ zu verlängern. Der Umbau wird, anders als zunächst geplant, jedoch nicht mehr in diesem Winter über die Bühne gehen. Das sagte auf Nachfrage Peter Eesmann, Geschäftsführer von Cassen Eils.

Im vergangenen Jahr hatte die bisherige Eignerin Reinhild Nießen die „Wega II“ verkauft. Seitdem fährt das Ausflugsschiff unter der Flagge der Reederei Cassen Eils, einer Tochter der AG Ems mit Sitz in Emden, der das Schiff nun gehört. Der Verkauf war seinerzeit eine gute Nachricht für Butjadingen, weil für die neuen Eigner von Anfang an feststand, dass Fedderwardersiel weiterhin der Heimathafen der „Wega II“ sein soll. Daran hat sich nichts geändert und soll sich auch nichts ändern, betont Geschäftsführer Peter Eesmann.

Denn: Die erste Saison ist für Cassen Eils gut gelaufen. So gut, dass die Mannschaft von Reinhild Nießen, die das Schiff als Kapitän weiterhin steuert, mitunter potenzielle Passagiere an Land stehen lassen musste, weil kein Platz mehr auf dem 20 Meter langen Schiff war.

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Nach einer Auflage der Berufsgenossenschaft darf die „Wega II“ statt der früher 125 nur noch 70 Passagiere mitnehmen. Das hat sich schon in der ersten Saison unter der Flagge von Cassen Eils als zu wenig erwiesen. Daher möchte die Reederei das Schiff in der Mitte durchtrennen und dann um 4,80 Meter verlängern lassen. Die Kapazität würde sich dadurch verdoppeln lassen: auf 150 Menschen, die künftig an Bord Platz finden würden.

Dass die Verlängerung entgegen der ursprünglichen Planung nicht schon in Angriff genommen ist, liegt laut Peter Eesmann daran, dass Ostern in diesem Jahr sehr früh liegt und entsprechend früh auch die Osterferien beginnen – nämlich am 19. März. Das war der Reederei nach Auskunft ihres Geschäftsführers ein zu enges Zeitfenster.

Die „Wega II“ soll nun in der Saison 2018 noch weiterhin mit ihrer bisherigen Länge in See stechen. Die gewonnene Zeit wolle die Reederei nutzen, um die Verlängerung und den dafür notwendigen Aufenthalt in der Werft sorgfältig zu planen. Zurzeit wird das Schiff laut Peter Eesmann im Wesentlichen für Seebestattungen genutzt. Geplant ist nun noch ein routinemäßiger Werftaufenthalt, der nicht länger als eine Woche dauern soll.

Dann kann die neue Saison kommen. Den Fahrplan für 2018 hat die Reederei in dieser Woche mit Kapitän Reinhild Nießen abgestimmt. Die Fahrten, die sich im vergangenen Jahr bewährt hatten, sollen auch in dieser Saison wieder angeboten werden.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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