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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Feuerwehr: Freude über „neues Familienmitglied“

26.01.2015

Esenshamm Ganz „großer Bahnhof“ für ein Feuerwehrauto: Der Dorfpolizist und Pastorin Bettina Roth, Vertreter des Bürgervereins, der Kyffhäuser, Schützen und Klootschießer, von den Johannitern und dem THW, die Ortsbrandmeister der benachbarten Wehren, die Fraktionsvorsitzenden aller Ratsfraktionen, der Leiter des zuständigen Amtes für Ordnung und Soziales, Rudolf Müller, der Feuerwehrausschussvorsitzende Olaf Rodenburger, alle Esenshammer Spritzenkameraden und die Altersabteilung hatten ein Stelldichein. Und Heinz-Georg Hadeler überreichte einen Scheck der Öffentlichen Versicherung in Höhe von 8000 Euro.

Sie alle waren gekommen, um dabei zu sein, wenn den Esenshammern ihr fabrikneues Löschfahrzeug MLF übergeben wird. „Ein Fahrzeug von den Bürgern für die Bürger, das ihr bedienen dürft“, gratulierte Stadtbrandmeister Ralf Hoyer. Ein Staffelfahrzeug mit 600 Litern Wasser an Bord, einer Pumpe mit 2000 Litern Leistung, hydraulischem Rettungsgerät, Hebezeugen, Schaumausrüstung und bestückt mit kompletter LED-Technik. Es ersetzt das LF8, Baujahr 1985. Von „unserer Oma“ sprachen die beiden Ortsbrandmeister Detlef Ukena und Vize Florian Wientzek.

Bei dem Wunsch nach einem neuen Fahrzeug sei es ein wenig zugegangen „wie bei einer Schwangerschaft“, sagte Detlef Ukena zur Begrüßung im Gerätehaus der Feuerwehr. „Zunächst flirten, und dann mit dem Honigquast durch die Gegend ziehen, um an der Empfängnisbereitschaft zu arbeiten.“

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Es sei ein langer Weg der Entwicklung „für das neue Familienmitglied“ gewesen mit stundenlangen Sitzungen in „netter Runde“ und mehreren Besichtigungsfahrten. Und selbst als das Fahrzeug schließlich vor Ort war, seien die Aktiven noch nicht zur Ruhe gekommen. „Viele, viele Arbeitsstunden investierten wir – auch in zusätzliche Anbauten. Wir haben einen tollen Job gemacht“, lobte Detlef Ukena. „Ja, es ist ein ganz tolles Kind geworden“, pflichtete Nordenhams stellvertretender Verwaltungschef Carsten Seyfarth bei. „Ihr habt bewusst nicht das Größte, sondern das Praktischste genommen“, so Vize-Bürgermeister Ulf Riegel. „Die Geburt hat zwar etwas länger gedauert, aber so ist das bei Elefanten“, griff auch Kreisbrandmeister Heiko Basshusen den von Detlef Ukena zugespielten Ball auf.

Da mit dem Tag der Übergabe des Fahrzeugs ein lang gehegter Wunsch erfüllt wurde, dieser Tag also ein ganz besonderer war, hatten die 21 Spritzenmänner und drei Spritzenfrauen der Ortswehr das neue Stück liebevoll geschmückt und mit einer großen Schleife versehen. Und einen Namen hatten sie dafür auch schon: Sie tauften es in Erinnerung an ihren langjährigen Ortsbrandmeister Harry Heruth auf den Namen „Harry“ und nannten ihr zweites Tanklöschfahrzeug, das STLF, in Erinnerung an Ex-Ortsbrandmeister Arno Wilksen kurzerhand „Arno“.

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