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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Bleihütte: Finanzielles Engagement eindeutig ausgeschlossen

24.07.2020

Friedrich-August-Hütte Die Stadt Nordenham ist nicht bereit, finanzielle Verantwortung für die Umwelt-Altlasten der Bleihütte zu übernehmen. Aber sie setzt sich gern mit anderen Beteiligten an einen runden Tisch, um mit ihren Kenntnissen zur Klärung des Altlasten-Problems beizutragen.

„Gespräche sinnvoll“

Das hat Bürgermeister Carsten Seyfarth (SPD) im Gespräch mit unserer Redaktion gesagt. Wie berichtet, will der schweizerische Rohstoffhandels-Konzern Glencore die insolvente Bleihütte nur kaufen, wenn das Land sämtliche Umwelt-Altasten übernimmt. Umweltminister Lies hatte in diesem Zusammenhang auch eine Zusammenarbeit mit der Stadt Nordenham und dem Landkreis Wesermarsch in die Diskussion gebracht.

Es sei sinnvoll, dass die verschiedenen Akteure ins Gespräch kommen und klären, was genau mit den Altlasten gemeint sei, sagte Carsten Seyfarth – nur die beiden Deponien Rahden und Galing I oder mehr? „Man muss sauber trennen: Was ist genau gemeint?“ Es sei aber noch keine offizielle Anfrage vom Umweltministerium bei der Stadt eingegangen.

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Generell freue er sich, dass Glencore die Hütte übernehmen wolle.

„Nicht verschieben“

Auch die Kreisverwaltung begrüßt ausdrücklich das Interesse von Glencore an der Fortführung des Unternehmens, teilt Pressesprecher Martin Bolte mit. „Der Landkreis unterstützt den Betrieb sehr gerne in allen Bereichen, in denen dies möglich ist“, sagt er. „Die Beseitigung vorhandener Altlasten kann aber weder aus fachlicher noch aus haushaltsrechtlichen Gründen aus der Verantwortung des heutigen Betreibers und damit Verursachers der Altlast auf die kommunale Ebene des Kreises verschoben werden.“

Auch an die Kreisverwaltung sei das Umweltministerium bisher nicht herangetreten.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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