• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Arbeiten laufen rund wie ein Uhrwerk

16.02.2019

Friedrich-August-Hütte Der geplante Ersatzneubau der Brücke im Verlauf der Martin-Pauls-Straße macht es erforderlich, dass die große Zahl von Versorgungsleitungen jeglicher Art frühzeitig aus dem Baufeld entfernt oder zumindest umgelegt werden. Dafür hat sich unter Federführung der EWE-Netz und in Kooperation mit den übrigen Versorgungsträgern eine Projektgruppe gebildet, die gleichzeitig und gemeinsam die Arbeiten ausführen lässt. EWE-Netz hat als Partner das Tiefbauunternehmen Ludwig Freytag aus Oldenburg mitgebracht.

Einen Informationsabend

zum weiteren Verlauf der Bauarbeiten auf der Martin-Pauls-Straße und zur Verkehrsregelung veranstalten der Landkreis Wesermarsch, die Stadt Nordenham und die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Dienstag, 5. März. Beginn ist um 18 Uhr im Ratssaal des Rathausturms.

Als Meilenstein ist jetzt der Einbau des Dükers, einer unterirdischen Verrohrung unter der Sieltief-Sohle, zu sehen.

Im direkten und weiteren Umfeld sind Kabelnetz, Breitbandversorgung, Telefon-, Daten-, Gas- und Signalleitungen sowie eine große Trinkwasserleitung des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes umzulegen. Alle Arbeiten machen gute Fortschritte – sowohl an der Hüttenstraße als auch an der Martin-Pauls-Straße.

Nach Darstellung des Landkreises Wesermarsch steht die Ersatzbrücken-Baumaßnahme im „Zeichen eines sportlichen Gesamtterminplans“. Ziel sei, die Verkehrseinschränkungen so kurz wie möglich zu halten.

In einer Zwischenbilanz der Vorarbeiten, die voraussichtlich noch bis Ende März dauern, dankt Thilo Früchtnicht, Fachdienstleiter der Liegenschaften des Landkreises Wesermarsch, allen Projektbeteiligten für die Leistungen. Auch den ortsansässigen Firmen sowie den Verkehrsteilnehmenden, die viel Geduld und Akzeptanz gezeigt hätten, und den Anliegern spricht er ein Dankeschön aus.

Positiv hebt Thilo Früchtnich zudem die Arbeitsabläufe hervor. Den mitwirkenden Firmen und Handwerkern sowie den Projektbeteiligten der Versorgungsunternehmen zollt er ein großes Lob: „Die Arbeiten laufen rund wie ein Uhrwerk“, sagt der Fachdienstleiter. Auch am nötigen Glück habe es nicht gefehlt, denn das Wetter habe weitestgehend mitgespielt.

Bis zur geplanten achtmonatigen Vollsperrung der Brücke Anfang April werden nach dem jetzigen Stand der Dinge die vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen sein. Danach übernimmt im Auftrag des Landkreises Wesermarsch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr die weitere Verantwortung für den Abbruch der Brücke und für die anschließende Errichtung das Ersatzbauwerks. Das Projekt ist auf 2 Millionen Euro veranschlagt.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.