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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Hafen: Frischzellenkur für Braker Seeschleuse

21.08.2014

Brake Seit 35 Jahren leistet sie treue Dienste. Nun aber muss die 1979/80 in Betrieb genommene Seeschleuse einer grundlegenden Inspektion sowie einer neuen Konservierung unterzogen werden. Damit soll die Verkehrs- und Betriebssicherheit für die nächsten Jahre gewährleistet werden, teilt Niedersachsen Ports mit. Die Arbeiten haben Anfang der Woche begonnen und sollen im Frühjahr 2015 abgeschlossen sein. Niedersachsen Ports geht von Gesamtkosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro aus.

Das 35 Jahre alte Bauwerk stellt nicht nur die Verbindung zwischen dem Binnenhafen und der Weser dar, es hat auch eine wichtige Funktion beim Hochwasserschutz. Am weserseitigen Ende der Schleuse geht N-Ports dabei doppelt auf Nummer sicher. Dem eigentlichen Schleusenbetrieb dient ein Schiebtor, das, wie der Name schon andeutet, auf und wieder zu geschoben werden kann; es verschwindet im geöffneten Zustand in der Schleusenwand.

Hinzu kommt ein weiteres Tor – das aus zwei Flügeln bestehende sogenannte Stemmtor, das beim Schleusen keine Rolle spielt, wohl aber beim Hochwasserschutz. Droht eine extreme Tide, werde das Stemmtor, das ansonsten offen steht, aus Sicherheitsgründen geschlossen, erklärt Heiko Uflacker, Leiter der Braker N-Ports-Niederlassung.

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Eben dieses Stemmtor hat die Firma Sandstrahl Schuch GmbH aus Görlitz jetzt mittels eines auf einem ehemaligen Fährschiff stationierten Mobilkrans ausgebaut. Die jeweils 35 Tonnen schweren Torflügel liegen inzwischen auf der Freifläche vor der Müller-Halle südlich der Schleuse und sind mit einem Zelt eingehaust. Die Spezialfirma in-spiziert die Torflügel gründlich. Zudem werden sie sandgestrahlt. Im nächsten Schritt erhalten sie einen Anstrich mit einer Spezialfarbe und werden auf diese Weise konserviert. Mitte September sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein und die Torflügel wieder eingebaut werden.

Mit dem zweiten Schritt muss die Firma noch einige Monate warten, denn in der Zeit vom 15. September bis zum 15. April sind Eingriffe in Deichbauwerke wegen der erhöhten Sturmflutgefahr laut Uflacker untersagt. Ab dem 15. April kann sich die Schuch GmbH dann aber das zweite Arbeitspaket vornehmen, das eine Entrostung und neue Konservierung der stählernen Spundbohlen in der Schleusenkammer vorsieht. Dafür muss die Kammer leer gepumpt und die Schleuse gesperrt werden. Diese Arbeiten werden nach Auskunft von Uflacker rund zwei Wochen Zeit in Anspruch nehmen.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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