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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Frühstück und Forscher

01.06.2019

Nach längerer Pause hat jetzt wieder ein Seniorenfrühstück im Mehrgenerationenhaus in Nordenham stattgefunden. Die Senioren hatten sich vorher bei Susanne Meyer-Klein vom Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Wesermarsch angemeldet. Tatkräftige Unterstützung bei der Organisation und Umsetzung erhielt sie von Maike Aden, Marlies Faye-Halbeck und Marianne Mertinkat. In der Zeit von 9 bis 11 Uhr konnte geschlemmt, gelacht und geschnackt werden. In dieser Zeit wurde ebenfalls besprochen, wie es bei den nächsten Frühstücksterminen sein soll.

In Zukunft wird es voraussichtlich jeden ersten Freitag im Monat ein gemeinsames Seniorenfrühstück im Mehrgenerationenhaus in Nordenham geben. Für die Anmeldung werden die Termine rechtzeitig veröffentlicht. Das nächste Seniorenfrühstück ist für den 5. Juli geplant.

Größer, höher, weiter: Was Luft alles kann, entdeckten am Tag der Kleinen Forscher die Mädchen und Jungen des städtischen Kindergartens Mitte in Nordenham. Als Gastforscherin war die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen aus Ahlhorn mit von der Partie. „So gut wie das Forschen hier in den Alltag der Kinder integriert ist, bin ich ganz sicher: Ein zukünftiger Nobelpreisträger kommt irgendwann aus dem Kindergarten Mitte“, lobte die Abgeordnete augenzwinkernd.

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Auf einer „Rennstrecke“ auf der Fensterbank konnten die Nachwuchsforscher Kugeln mit Luft um die Wette ins Ziel pusten, an anderer Stelle Federn und Bälle tanzen und zum Beispiel Ballons wachsen lassen. In der seit mehr als zehn Jahren als „Haus der Kleinen Forscher“ zertifizierten Einrichtung mit eigenem Forschermaskottchen „Knallfix“ gehören Naturwissenschaften längst zum Alltag und stehen kindgerecht als freiwilliges Angebot im Experimentierraum zur Verfügung. Das geht dank des großen Einsatzes und der guten Qualifikation des Teams, das sich regelmäßig in diesem Bereich fortbildet. Eine Investition in den Nachwuchs, die sich auszahlt, wie Erzieherin Heide Schlack weiß: „Die Kinder finden es spannend und verbessern mit Spaß ganz nebenbei zum Beispiel noch ihre Motorik.“ Hinter dem Projekt steht die Stiftung Haus der Kleinen Forscher, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Sieben angehende Ärztinnen und Ärzte der Universität Magdeburg haben die Helios-Klinik Wesermarsch besucht, um an einem Elektrodiagramm (EKG)-Kursus teilzunehmen. Dieser wurde vom kommissarischen Chefarzt der Kardiologie, Samer Mahfouz, geleitet.

Der EKG-Kurs ist Teil des Projekts „Land(Er)Leben. Medizin lernen und leben von Jade bis Weser“ und wird von der Ärztekammer Niedersachsen unter dem Dach der Gesundheitsregion Jade-Weser angeboten. Zu dieser Region haben sich die Landkreise Wesermarsch und Friesland sowie die Stadt Wilhelmshaven zusammengeschlossen. Ziel ist es, Nachwuchsmediziner in Zeiten des demografischen Wandels und des Ärztemangels auf die Vorzüge der ländlichen Region aufmerksam zu machen.

Neben der Helios-Klinik Wesermarsch beteiligen sich die Stadt Nordenham und die Gemeinde Butjadingen an dem Projekt. So empfingen Butjadingens Bürgermeisterin Ina Korter und Jürgen B. Mayer vom Amt für Wirtschaftsförderung in Nordenham die Studenten im Landhotel Butjadinger Tor.

Bei den Kursus lernten die Studenten, wie elektrische Aktivität des Herzmuskels aufgezeichnet wird und welche medizinischen Rückschlüsse man aufgrund des EKGs ziehen kann. Das Gelernte wandten die Medizinstudentinnen auch gleich an, indem sie bei Beispiel-EKG-Aufzeichnungen die Diagnosen stellten.

„Die Teilnehmer verfügen bereits über ein breites Wissen und haben viel Interesse gezeigt“ sagte Samer Mahfouz, der von seinem Team unterstützt wurde. Auch Hans Metzger, Oberarzt der Anästhesie, beteiligte sich und brachte den Studenten die Grundlagen der Reanimation näher. Das Rahmenprogramm – Spaziergang rund um den Vareler Hafen und eine Fahrt mit dem Ausflugsschiff „Wega II“ – kam bei den angehenden Ärzten ebenfalls gut an.

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