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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

SCHLUSSVERKAUF: Für winterliche Waren ist es noch zu warm

30.01.2008

NORDENHAM Obwohl es den Winterschlussverkauf (WSV) offiziell gar nicht mehr gibt, locken zurzeit viele Geschäfte mit Sonderangeboten. Auch die vier Praktikanten der NWZ-Lokalredaktion haben sich auf die Suche nach Schnäppchen begeben.

Die Gymnasiasten entschieden sich je für eine Winterjacke, eine Hose, eine Mütze, ein Paar Handschuhe, einen Pullover, einen Schal und Schuhe. Die Ausgaben beliefen sich bei jedem um die 70 Euro.

Am günstigsten kam Maximilian Knorreck davon. Der 17-Jährige musste nur 69,93 Euro ausgeben. Er sagt: „Die Hose, die ich bei Kik für 7,99 Euro gefunden habe, halte ich für ein besonderes Schnäppchen.“ Am meisten Geld kosteten das Outfit, das sich Sarah Küpper zusammengestellt hatte: 77,39 Euro. Als echten Glücksgriff schätzt die 16-Jährige ihre neue Hose ein: „Ich habe sie bei Büsing für 29,95 Euro bekommen. Das finde ich durchaus akzeptabel.“

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Mit etwas weniger Geld ist Nane Hartmann ausgekommen: 73,59 Euro. „Den Schal, den ich für 9,90 Euro bei Mode Schröder bekommen habe, finde ich toll“, freut sie sich. Mandy Trepte kleidete sich für 70,93 Euro winterlich ein: „Besonders günstig finde ich den Kapuzenpullover von Kik für 9,99 Euro.“

„Der Ausverkauf läuft nach wie vor gut“, sagt Martin Eichholz, Vorsitzender von Nordenham Marketing & Touristik (NMT) und Filialleiter von Woolworth. „Allerdings hat sich der Zeitraum verlängert, in dem die Waren zu besonders günstigen Preisen angeboten werden.“ Deshalb verteilt sich der Umsatz auf mehr Wochen als in früheren Jahren, als der Winterschlussverkauf noch gesetzlich reguliert war.

In der Bekleidungsbranche sei es zurzeit nicht leicht, die Winterware zu verkaufen, sagt Anette Siemens, Einzelhandeskauffrau bei Mode Schröder. Grund: Es ist für einen Winterschlussverkauf einfach zu warm.

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