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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Garant für Einsatzbereitschaft der Wehren

19.03.2010

ECKWARDEN Nun dürfen sie auch ganz offiziell in den aktiven Einsatzabteilungen in den Wehren Eckwarden und Stollhamm zu Einsätzen ausrücken: Jasmin Hennings, Dennis Abbenseth (beide Eckwarden) und Phillipp Stendel (Stollhamm) wurden bei der Jahreshauptversammlung der Jugendwehr Eckwarden feierlich verabschiedet und noch einmal geehrt. Damit ist jedoch die Zahl der Mitglieder in der Nachwuchsabteilung gesunken – auf zwei Mädchen und acht Jungen.

Ohne die Jugendabteilungen könnten die Wehren nur ganz selten einen Quereinsteiger rekrutieren und somit seien die Jugendfeuerwehren ein Garant für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr, so Gemeindebrandmeister Wilfried Welp. Er und Eckwardens Ortsbrandmeister Frank Linneweber freuten sich auch darüber, dass das frühere Führungsduo die Jugendwehr wieder leiten wird.

Nachdem Nils Arndt ein Jahr lang auf den Posten des stellvertretenden Jugendwartes verzichtet hatte, war er von der Jahreshauptversammlung der aktiven Wehr nun wieder gewählt worden. Und auch Jugendwartin Gudula Thevißen hat nach der Geburt ihres Kindes zugesagt, weiterhin die Jugendwehr anzuführen. „Ohne Gudula würde hier in Eckwarden etwas fehlen“, freute sich Wilfried Welp.

Zuvor hatte Gudula Thevißen unter anderem vom Sommerzeltlager in Soltau und den örtlichen Veranstaltungen in 2009 berichtet. Die Jugendfeuerwehr unterstützte die Dorfgemeinschaft beim Pfingsbaumsetzen und beim Volkstrauertag. Höhepunkt war auch im vergangenen Jahr das Osterfeuer mit traditionellem Zeltlager in der Sporthalle und im Feuerwehrhaus.

Insgesamt leisteten die Jugendlichen und ihre Betreuer 4871 Dienststunden. Die Diensteifrigsten waren Romina Harjes mit 372 Stunden vor Steffen Bergsma mit 355 Stunden und Bryan Herter mit 354 Dienststunden.

Der stellvertretende Bürgermeister Christian Bergmann bezeichnete die Jugendfeuerwehr in seinen Grußworten als soziale Elitetruppe. Diese Jugendlichen würden anderen zeigen, was man in einem und für einen Ort machen könne.

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