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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Gesundheit: Geriatrie und Schmerzklinik sind gefragt

20.01.2014

Nordenham Eine modern gestaltete Sitzgruppe empfängt die Besucher, maritime Dekorationen sorgen für ein angenehmes Ambiente, hell und freundlich gestaltet zeigt sich die Abteilung der Schmerzklinik im Nordenhamer Krankenhaus. „Wir sind stolz, dass wir unsere Patienten in schönen Räumlichkeiten unterbringen können, die nur noch wenig an ein Krankenhaus erinnern“, sagt der Leiter Dr. Hagen Behnke.

„Wellness-Oase“

„Das ist ja eine richtige Wellness-Oase“, bestätigt ein Besucher. Viele Gäste nahmen am vergangenen Sonnabend die Gelegenheit wahr, die Station 5 der Schmerzklinik und die Station 6 der Geriatrie zu besuchen und sich über die Arbeit des Pflegepersonals, der Therapeuten und der Ärzte zu informieren.

Chronische Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Menschen. Die Abteilung der Schmerzklinik in der Wesermarsch-Klinik hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betroffenen zu helfen und ihnen einen Weg aufzuzeigen, mit ihren Schmerzen umzugehen.

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Der Tag der offenen Tür wurde bestens angenommen. Beide Abteilungen füllten sich am Sonnabend mit zahlreichen Besuchern, die sich bei einem Rundgang umfassend informieren konnten. Der Chefanästhesist Dr. Hagen Behnke, die leitende Pflegekraft Patrizia Pargmann, Psychotherapeutin Monika Hendrix sowie Oberarzt Dr. Ulf Jacofsky hielten Vorträge zum Thema Schmerzbewältigung.

Die Physiotherapeuten Gudrun Gold und André Pokern sowie die Ergotherapeutin Kerstin Hollstein präsentierten ihre Arbeit mit den Schmerzpatienten. Vor Ort waren zudem die externen Honorarkräfte der Musik-, Kunst- und Tanztherapie.

Die Ursachen des chronischen Schmerzes seien vielfältig, betonte Patrizia Pargmann, die mit ihrer Kollegin Stefanie Hoppe die Patienten auf der Station betreut. Bei der Schmerzschwester, der „Pain Nurse“ laufen alle Fäden zusammen.

Breit gestreutes Angebot

Das Therapieangebot ist breit gestreut. In den zwölf Tagen ihres stationären Aufenthaltes durchlaufen die Patienten einen eng geschnürten Wochenplan, der Bewegungsangebote und kreativ gestaltete Stunden ebenso vorsieht, wie medizinische und psychologische Betreuung.

Die Patienten werden von Ärzten in der Wesermarsch, aber auch von der anderen Weserseite eingewiesen. Ihnen stehen in vier Zimmern acht Betten zur Verfügung. Die Hälfte der ehemaligen Krankenzimmer wurde zu Therapieräumen und Sprechzimmer umgestaltet.

Die Mitarbeiter der Schmerzklinik stehen den Patienten mit chronischen Leiden beratend zur Seite, helfen ihnen, ihre Schmerzen auf Dauer zu lindern und die Dosis ihrer Medikamente zu verringern.

Sie arbeiten eng mit der Abteilung für Geriatrie zusammen. Diese Station verfolgt das Ziel, alte Menschen nach schweren Erkrankungen, einer Operation oder einem Unfall zu unterstützen, weiterhin ein selbstständiges Leben zu führen.

Dr. Michael Nowak leitet die Station. Er ist erst seit dem 1. Oktober Leiter der Abteilung Geriatrie und stand den Besuchern ebenfalls für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie nutzten den Tag der offenen Tür, um sich ausgiebig umzuschauen und sich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen einem geselligen Klönschnack zu widmen

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