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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

B 211 für fünf Wochen gesperrt

10.07.2019

Großenmeer /Altendorf Auf weite Wege müssen sich Pendler, Berufsverkehr und Urlauber in den kommenden Wochen einstellen: Ab voraussichtlich Montag, 5. August, wird die Fahrbahn der Bundesstraße 211 zwischen Großenmeer und Altendorf (Gemeinde Ovelgönne, Landkreis Wesermarsch) auf einer Länge von rund fünfeinhalb Kilometern erneuert. Hierauf weist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg hin. Während der Bauarbeiten werde die Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt, heißt es weiter. Und auch der Anliegerverkehr soll nur eingeschränkt möglich sein.

Für die Verkehrsteilnehmer wird eine weiträumige Umleitung über die Autobahn 29 (Ohmstede), die Landesstraße 865 (Elsflether Straße bis Huntebrück) und Bundesstraße 212 (Elsfleth) in beiden Fahrtrichtungen eingerichtet.

Der Kreuzungsbereich B 211/L 864 (Barghorner Kreuzung) sei von den Bauarbeiten nicht betroffen. Somit könne die Tankstelle im Kreuzungsbereich über die Landesstraße 864 von beiden Seiten angefahren werden. Der Umbau der Kreuzung zu einer Ampelkreuzung soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis zum 6. September andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen seien jedoch möglich, teilt die Landesbehörde mit.

Zuletzt hatten die Arbeiten im Herbst 2018 an der A 293 und der B 211 in Rastede eine Sperrung und eine Umleitung über Moorriem und Elsfleth nach sich gezogen. Besonders die Anrainer der L 865 in Butteldorf litten dabei unter dem erheblichen Mehrverkehr. Vor allem schwere Lastwagen donnerten durch das beschauliche Dorf. Der Landkreis reagierte mit einer Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit für Lastwagen auf 30 Stundenkilometer. Diese gilt bis heute, wird allerdings längst nicht von allen Fahrern eingehalten.

Der Umleitungsverkehr dürfte zudem zur weiteren Verschlechterung der L 865 beitragen. Auf dieser gilt seit einigen Monaten im Bereich Huntorf ein Tempolimit von 70 und teilweise sogar 50 Stundenkilometern Brüche und Risse in der Fahrbahn hatten dies aus Sicht der Landesbehörde notwendig gemacht – vor allem unter Sicherheitsaspekten für Motorradfahrer. Auch in Moorhausen beklagen Anwohner schon länger den Zustand der Straße.

Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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