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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Richtfest für neuen Gasthof

25.06.2018

Großenmeer Das ging zünftig vor zahlreichen Besuchern ab: das Richtfest im Dorfmittelpunkt von Großenmeer. Hier, an historischer Stätte um den weithin bekannten „Scheeljes Gasthof“, entsteht ein markanter Neubau. Stehen geblieben ist vom alten Gasthof nur der hintere Teil, ein 280 Quadratmeter großer Saal.

Bauherr des neuen Gebäudes ist die Firma MS 21. Hinter diesem Namen die vier Investoren, die Großenmeerer Unternehmer Godfried van Eijden, Andre Kuhlmann, Jens Ripken und Gerd Röben.

Vor zwei Jahren wurde das Anwesen für 160000 Euro erworben. Jetzt entsteht ein moderner zweigeschossiger Flachdachbau. Gerd Röben: „Es werden über eine Million Euro investiert.“ Angedacht ist, im Erdgeschoß eine Bäckerei mit Außenterrasse einzurichten.

Dahinter entsteht ein Versammlungs- und Tagungsraum. Der Eingangsbereich zum Saal liegt weiterhin auf der linken Seite. Neu sind die Lagerräume und die behindertengerechte Toilette im Gebäude. Im Obergeschoss laden vier Zimmer (drei Doppelzimmer, ein Dreibettzimmer) zum Übernachten ein. Auch eine große Dachterrasse ist eingeplant.

Bürgermeister Christoph Hartz zeigte sich beim Richtfest vom Bau angetan. Investor Andre Kuhlmann erklärte: „Das Objekt soll mit Leben gefüllt werden und ein gesellschaftlicher Mittelpunkt in Großenmeer bleiben.“

Etliche Arbeiten, wie Zimmer-, Dachdecker- Trockenarbeiten, Heizungs-, Sanitär-, Elektro- und Erdarbeiten führen die Investoren durch die Mitarbeiter ihrer Firmen selbst durch. Den Rohbau hat die Firma Johann Pott aus Bunde erstellt. Godfried van Eijden sagte: „Wir streben die Fertigstellung Anfang des Jahres 2019 an.“

Am Abend des Richtfestes gab es etliche Pausen, die von den Besuchern gerne angenommen wurden. Das war die Schlucktied, die der Redner der Zimmerei Röben, Bernd Büsing, öfter anordnete.

Unterstützt wurde Bernd Büsing dabei von seinen Arbeitskollegen Burkhard Bolles, Andre Höpken und Ralf Knutzen. Als „Jungfern“ für das Tragen der Richtfest-Krone hatte man die Nachbarn Jan-Gerd Bünting und Sven Bolte ausgeguckt. Drei der Bauherren (Jens Ripken war nicht vor Ort) hatten auf dem Balken Platz genommen.

Das Tragen blieb dem Duo aber doch erspart. Hoch oben auf dem Dach ging die Frage von Bernd Büsing an die Unternehmer: „Gefällt euch das Erbaute?“ Nach dem „Ja“ folgte nach alter Tradition das Zerschmettern der leeren Schluckflasche. Dann mundeten den Gästen Bratwurst und Salat.

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