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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Pächter haben auf dem idyllischen Gelände noch viel vor

02.08.2019

Grossensiel Seit 2015 betreiben Sascha und Viola Schieffer den öffentlichen Campingplatz in Nordenham. Seitdem hat sich auf dem idyllischen Gelände am Strandufer viel getan. Jüngstes Projekt des Ehepaares ist der Bau einer barrierefreien WC-Anlage, der erst kürzlich abgeschlossen wurde.

Eine weitere Neuerung in dieser Saison ist die Einrichtung einer Bücherecke, in der die Urlaubslektüre kostenlos entnommen werden kann. Die Regale in dem Holzhäuschen dürfen aber auch gerne wieder aufgefüllt werden. „Es ist schon klasse, dass dieses nachhaltige Angebot so gut ankommt, sowohl bei den Feriengästen als auch bei den Einheimischen“, freut sich Sascha Schieffer, der innovativ denkt und für den Stillstand nichts ist.

Fischbude kommt an

Eine andere Neuerung in Großensiel ist die Fischbude vor dem Campingplatz, die sich seit dem Frühjahr nicht nur bei den Campern großer Beliebtheit erfreut.

Weil es in der Innenstadt kein Fischgeschäft gibt, kaufen jetzt viele Nordenhamer dort ein. Ausgebaut wurde schließlich auch die Terrasse des Kiosks, der für alle das Herz des Campingplatzes ist.

Der 47-Jährige plant bereits weiter. Im Moment finden erste Verhandlungsgespräche mit einem Metzger statt, denn auf dem Campingplatz soll es zukünftig einen Fleischautomaten geben, an dem Grillfleisch bezogen werden kann. Und nicht nur das. Die Schieffers wollen zudem ihr Freizeitangebot erweitern. Die in die Jahre gekommene Minigolfanlage, die nach wie vor intensiv genutzt wird, muss aufbereitet werden.

Investiert werden soll darüber hinaus in ein sieben mal vier Meter großes Fußball-Billardfeld, auf dem zwei Teams gegeneinander spielen können. Die speziell für dieses Freizeitvergnügen angefertigten Bälle haben – um den Spielfluss zu verbessern – ein etwas höheres Gewicht als normale Fußbälle.

Außerdem bedarf es hier einer farblichen Kennzeichnung der Halben und Vollen. „Das ist mal was ganz anderes. Das hat nicht jeder“, sagen Sascha und Viola Schieffer, die auch ein Shuffle Board-Spiel in Erwägung ziehen.

Diese Freizeitaktivität kennen einige vielleicht aus Hotels in südlichen Urlaubsgebieten oder von Kreuzfahrtschiffen. Hier gilt es, mit Hilfe eines sogenannten Cue, einer Art ‚Schieber‘, die Disks, das sind runde Scheiben, auf die möglichst hohen Punktefelder des Spielfeldes zu befördern. Hierfür könnte gegebenenfalls die Fläche der früheren Boulebahn genutzt werden, die mittlerweile verwaist ist.

Gute Zusammenarbeit

Das Ehepaar Schieffer, das aus Köln zugezogen ist und sich hier mittlerweile sehr heimisch fühlt, ist eben offen für so vieles. Ihr Dank gilt vor allem dem stellvertretenden Verwaltungschef Bert Freese, der das ambitionierte Ehepaar bei seinen Um- und Ausbauplänen optimal unterstützt.

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