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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Gute Laune trotz Regenwetters

17.09.2013

Ranzenbüttel Was einst als dreitägige Feier am Strand der Juliusplate begann, hat sich schon lange zum festen Termin für das Partyvolk der Region entwickelt, auch wenn der Veranstaltungsort inzwischen gewechselt hat. Seit mehr als zwei Jahrzehnten lädt die Stedinger DLRG-Gruppe zur „Strandfete“ in die Reithalle des RV Sturmvogel ein. Wie oft genau konnten Organisator Sven Meyer und sein bis zu 40 Mitglieder starkes Helferteam nicht sagen.

So wie der technische Leiter der Stedinger DLRG waren auch dieses Mal wieder alle mit vollem Eifer dabei. Bereits am Mittwoch begannen die ersten Aufbauarbeiten. Über den Sand, auf dem normalerweise die Pferde ihre Runden drehen, wurden Platten gelegt, auch wenn er eigentlich bestens zu einer „Strandfete“ gepasst hätte. Für maritime Stimmung sorgte stattdessen die Dekoration. Das kühle Nass, das normalerweise das Element der Lebensretter ist, bereitete den DLRG-Mitgliedern zunächst Sorgen, als es am Sonnabend literweise vom Himmel regnete. Bis kurz nach 23 Uhr war die Gästezahl noch überschaubar. Doch schon eine halbe Stunde später bildeten sich vor den Kassen lange Schlangen.

Auch die Underwater Dragons gehörten zu den Partygästen, die sich kurz vor Mitternacht in die Schlange der Wartenden einreihten. Die Berner Drachenbootmannschaft nutzte die Gelegenheit, in der Reithalle gemeinsam den Sieg zu feiern. Christine hatte ebenfalls etwas zu feiern. Mit pinker Krone und passendem T-Shirt tanzte sie mit ihren Freundinnen durch ihren 17. Geburtstag.

Rund 1000 Besucher seien es in diesem Jahr gewesen, schätzte DLRG-Mitglied Heike Gloystein. „Die Party verlief friedlich und ohne größere Zwischenfälle.

„Nachdem der Ausschank gegen drei Uhr endete, begannen wir mit den Aufräumarbeiten. Gegen acht Uhr haben alle Helfer gemeinsam gefrühstückt und zwei Stunden später ging es dann am Sonntagmorgen endlich nach Hause“, berichtete sie. Gut bewährt habe sich im Eingangsbereich der Einsatz der jüngeren DLRG-Mitglieder, denn die kennen sehr viele Besucher und ihr wahres Alter am besten, erklärte der stellvertretende Vorsitzende, Bastian Bensing.

Die Organisation der Großveranstaltung sei jedoch in den vergangenen Jahren durch die stetig steigenden Auflagen komplizierter geworden, bedauerte Sven Meyer. Dabei hat er für viele Dinge, die die Sicherheit betreffen, durchaus Verständnis.

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