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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Wirtschaft: Gute Projekte werden weiter gefördert

11.01.2014

Brake Der Landkreis Wesermarsch kann weiter darauf hoffen, bei der Vergabe von EU- oder Bundesmitteln berücksichtigt zu werden. Das ist das für die Gesprächspartner aus der Wesermarsch wichtige Fazit, das sie nach dem Besuch von Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, bei der Wirtschaftsförderung Wesermarsch in Brake am Freitagabend gezogen haben.

Die Unterbezirksvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Karin Logemann (SPD) hatte neben der Staatssekretärin die zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag aus Delmenhorst, Landrat Thomas Brückmann sowie Stefan Ach, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Wesermarsch, und Jürgen Mayer, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Nordenham, zu dem klärenden Gespräch eingeladen. Hintergrund war die Entscheidung, dass der Landkreis Wesermarsch aufgrund guter wirtschaftlicher Daten – beispielsweise Arbeitslosenquote, Erwerbstätigenpotenzial und Wertschöpfung – aus dem EU-Förderprogramm „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) im Zeitraum 2014 bis 2020 herausgefallen ist. „Das ist ein erheblicher Wettbewerbsnachteil“, sagte Stefan Ach, wenn die Kreise und Kommunen rund um die Wesermarsch dagegen Mittel aus diesem Programm erhalten.

„Ich kann verstehen, dass der Landkreis besorgt ist“, sagte die Staatssekretärin. Doch die Sorgen seien unbegründet. Zwar gebe es aus diesem Topf keine Gelder mehr für den Landkreis, aber Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) oder aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) könnten weiter in die Wesermarsch fließen. „Das liegt an der Qualität der Projekte“, betonte Behrens.

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Das Land Niedersachsen erhält von EU und Bund 600 Millionen Euro weniger Fördermittel und hat damit für den genannten Förderzeitraum nur noch 1,6 Milliarden Euro niedersachsenweit zur Verfügung. „Unser Ziel ist, mit weniger Geld und weniger Menschen mehr herauszuholen“, erläuterte Behrens die Vorgaben der rot-grünen Landesregierung für die Verteilung der Mittel.

Insbesondere Projekte zur CO2-Reduzierung, zum Technologietransfer sowie innovative Projekte kleinerer und mittelständischer Unternehmen würden künftig gefordert. Und dabei sei es wichtig, eher regional als lokal zu denken, sagte Behrens.

In Sachen Vernetzung und interkommunale Zusammenarbeit sei die Wesermarsch bereits sehr weit, war sich die Gesprächsrunde einig. Das entspreche exakt diesen neuen Fördervorgaben der Landesregierung.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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