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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Gesundheit: Helios übernimmt auch Klinik-Rohbau

04.03.2014

Nordenham /Brake Helios-Regionalgeschäftsführer Dr. Jan Leister und Klinik-Geschäftsführerin Sabine Braun haben am Montag bestätigt, dass nicht nur die Wesermarsch-Klinik, sondern auch der Klinik-Rohbau in Esenshamm in das Eigentum von Helios übergangen ist – mit allen Rechten und Pflichten, die der frühere Eigentümer, die Rhön-Klinikum AG, in Verträgen mit Landkreis und Stadt Nordenham eingegangen ist.

Bauverpflichtung

Wie mehrfach berichtet, hat sich Rhön darin verpflichtet, in Nordenham dauerhaft ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung zu betreiben und den begonnenen Neubau in Esenshamm bis 30. November dieses Jahres betriebsfertig zu vollenden.

In einer einstimmig beschlossenen Resolution hat der Kreistag Anfang November  den Rhön-Konzern dazu aufgefordert, die Verpflichtungen zu erfüllen. Auf diese Verträge, die jetzt für Helios bindend sind, sowie auf die Resolution des Kreistages hat am Montag auf Anfrage der NWZ  der Allgemeine Vertreter des Landrates, Hans Kemmeries, hingewiesen. Der Landkreis wolle kurzfristig mit Helios sprechen.

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Hans Kemmeries bestätigte Informationen der NWZ , wonach der Chef des Helios-Konzerns, Francesco De Meo, bereits Landrat Thomas Brückmann besucht hat. Dieses Treffen habe im vergangenen Jahr stattgefunden und lediglich dem Kennenlernen gedient. Um Inhalte sei es noch nicht gegangen.

Unterdessen hält die katholische Hospitalgesellschaft Jade-Weser als Träger des Braker Krankenhauses daran fest, dass im Falle einer Fusion die künftig einzige Klinik ihren Standort in Brake haben müsse. Das sagte am Montag auf Anfrage Klinik-Geschäftsführer Ingo Penner. Das hätten die Gremien der Hospitalgesellschaft nach eingehender Abwägung aller Gesichtspunkte beschlossen.

Denn der Standort Brake habe ein ausreichend großes Einzugsgebiet für ein 220-Betten-Haus. Auch sei es wegen zunehmenden Ärztemangels leichter, für eine Klinik in Brake Ärzte zu gewinnen als für eine Klinik in Nordenham.

Hängepartie beenden

Bisher habe es noch keinen Kontakt mit Helios gegeben, aber die Hospitalgesellschaft sei zu Gesprächen bereit. Klarheit sollte nach Ansicht von Ingo Penner möglichst innerhalb der nächsten sechs Wochen geschaffen werden, damit die monatelange Hängepartie für Mitarbeiter und Patienten nicht länger andauert. Es gehe nicht zuletzt um die Sicherung von Arbeitsplätzen. Mittel- und langfristig könne nur eine Klink im Landkreis überleben.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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