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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

„dock 31“ In Brake Schließt: Das war’s dann

22.03.2017

Brake Schluss mit lustig in der Mitteldeichstraße. Das „Dock 31“ schließt zur Mitte des Jahres seine Türen. Die Betreiber schließen den Ort, an dem viele Braker (und Gäste aus anderen Regionen) gut eineinhalb Jahre gefeiert haben.

„Es liegt überhaupt nicht daran, dass es schlecht läuft“, betont Geschäftsführer Stefan Hauptfleisch, der das „Dock“ gemeinsam mit Stefan Block und Sven Wefer von der Braker Agentur „Mighty Events“ betreibt. „Der Zuspruch der Braker war gut.“ Dennoch habe die Braker Wohnbau als Vermieterin den am 30. Juni auslaufenden Mietvertrag nicht verlängert, sagt Sven Wefer. Zur Begründung seien anhaltende Beschwerden genannt worden. Schritte zur Lärmreduzierung wie Verlegung des Eingangs, Anschaffung eines Lautsprecher Management Systems und Einsatz von Sicherheitskräften im Außenbereich haben scheinbar nicht ausgereicht – auch wenn es in der jüngeren Zeit laut Wefer keine Beschwerden mehr gegeben habe.

Das im Oktober 2014 eröffnete „Dock 31“ ist keine Gaststätte im herkömmlichen Sinne; regelmäßige Öffnungszeiten gibt es nicht. In der „Event-Location“ finden öffentliche und private Partys statt – „Ladies Night“, „Heiliger Bimbam“, Silvesterparty und einiges mehr gab es.

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Wie es mit der Immobilie weitergehe, sei offen, so Hauptfleisch. Die Braker Wohnbau als Vermieter habe allerdings bereits signalisiert, keine Partylocation mehr in den Räumen der ehemaligen Gaststätte „Havenklang“ zu wollen. „Und eine ganztägig geöffnete Gastronomie ist schwierig“, weiß Stefan Hauptfleisch, im Hauptberuf Geschäftsführer des Restaurants „Duc d’Alben. Zumindest eine Zwischenlösung sei aber in Vorbereitung.

Bis zum 30. Juni gebuchte Partys würden selbstverständlich stattfinden, betont Sven Wefer. Und auch einige freie Termine gebe es noch. Bisher sei es noch nicht gelungen, eine andere Lokalität zu finden, wo sich die gute Idee der Event-Location umsetzen lasse. „Wir haben schon rumgeguckt“, so Wefer. „Schließlich haben wir eine Verpflichtung unseren Angestellten gegenüber.“ Zwar treffe die Schließung keine Festangestellten, dafür aber eine Reihe von Studenten, die ein regelmäßiges Einkommen erzielt hätten. Bevor es aber dunkel wird im „Dock 31“, geht es noch mal richtig zur Sache: Am 1. April steigt die „Achtziger Party Vol.3“. DJ Bernd Bohlen spielt, wie auch schon bei den ersten beiden Auflagen, das Beste aus den 1980ern – unterstützt von einer Lightshow. Eine volle Tanzfläche sollte damit garantiert sein. Das Team des „Dock 31“ wird mit kultigen Sonder-Getränken ebenfalls an die 1980er erinnern. Los geht es um 21 Uhr, 5 Euro kostet der Eintritt und frühes Kommen sichert die besten Plätze.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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