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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Kooperation: Hochschule will für Region etwas bewegen

03.02.2011

VAREL Die Jade-Hochschule Wilhelmshaven-Oldenburg-Elsfleth und die Standortmarketinggesellschaft Jade-Bay wollen künftig enger zusammenarbeiten. Hauptziel ist es, die Attraktivität des regionalen Arbeitsmarktes zu stärken. Zu diesem Zweck haben am Mittwoch FH-Präsident Dr. Elmar Schreiber und Jade-Bay-Geschäftsführer Detlef Breitzke in Varel einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Beide wollen sich künftig regelmäßig über die wirtschaftlichen Entwicklungen austauschen und das gemeinsame Wissen für neue Projekte und Strategien nutzen. Durch die Kooperation lasse sich das Ziel, neue Investitionen und Arbeitsplätze zu schaffen, effizienter umsetzen.

Studie zu Standortfaktoren

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Erstes Projekt wird eine Studie zu den Standortfaktoren der Jade-Bay-Region sein. „Wir untersuchen die Stärken und Schwächen der Region und leiten daraus Chancen und Risiken ab“, erklärte der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, Prof. Gerd Hilligweg. Das Image der Region als Industrie- und Gewerbestandort soll durch die Potenziale der Wissenschaft Stück für Stück verbessert werden, um im Wettbewerb der Standorte besser bestehen zu können. „Auch als Fachhochschule wollen wir in der Region etwas bewegen, dafür brauchen wir hoch qualifizierte Menschen. Wir wollen angesichts des demografischen Wandels junge Menschen gewinnen. Leider verlassen noch immer zu viele junge Leute die Region.“

Deshalb will die Jade-Hochschule nach Darstellung von Schreiber weitere Studiengänge für die Wirtschaft in der Region entwickeln, um sie weiter zu stärken. „Das ist auch Wirtschaftsförderung.“ Er denkt dabei an maritime Industrie, Luftfahrt, Energie, Chemie und Tourismus.

Marketing auch international

Die Jade-Bay-GmbH, ein Zusammenschluss der Landkreise Wesermarsch, Friesland, Wittmund und der Stadt Wilhelmshaven, sieht sich als Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. „Wir betreiben national und international Marketing für die Region und fördern die drei Felder Leben, Lernen und Arbeit“, so Breitzke. Die Hochschule sei dabei auch ein imageprägender Faktor. Das soll demnächst auch auf einer Messe in Asien deutlich gemacht werden.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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