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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

WIRTSCHAFT: „Ihr Potenzial hat uns stark gemacht“

02.11.2009

BRAKE Regelmäßig im Herbst ehrt Polymerspezialist Rehau seine Jubilare. Am Standort Brake wurden diesmal fünf Mitarbeiter für ihre 25- beziehungsweise 40-jährige Treue zum Unternehmen ausgezeichnet: Gerold Diers, Manfred Dunker, Siegfried Gruber, Wilfried Meinardus und Jochen Ropers. An der Feierstunde nahmen Dr. UIrich Günther, Mitglied der regionalen Geschäftsleitung Mitteleuropa, und Helmut Ansorge, Mitglied des Automotive Executive Board (AEB), aus dem Stammwerk in Rehau teil.

Ansorge nahm die Jubiläen zum Anlass, zu danken und Bilanz zu ziehen. „25 oder gar 40 Jahre in einem Unternehmen zu arbeiten, ist in unserer schnelllebigen Zeit außergewöhnlich. Ihren Leistungen und Ihrer Treue gebühren unsere Anerkennung“, sagte er.

Gerold Diers begann im Januar 1969 in der Profilfertigung im Werk Brake und wurde schnell zum Fachmeister ernannt. Es folgten Tätigkeiten als Lagerverwalter und in der Qualitätssicherung.

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Auch Manfred Dunker stellt seit seinem Eintritt nicht nur sein Können als Elektro-Installateur, sondern auch sein vorbildliches Engagement aufgrund unzähliger Wochenend- oder Feiertagseinsätze unter Beweis. Ihm dankte Ansorge ebenso wie Werkleiter Siegfried Gruber, der nach seiner beinahe 25-jährigen Werkleiterzeit am Produktionsstandort Wittmund zusätzlich zum Werk Brake fast zwei Jahre das Rehau-Werk in Feuchtwangen erfolgreich führte. „Neben einem vorbildlichen Einsatzwillen war dies nur mit ausgeprägtem Fachwissen möglich", lobte Ansorge.

Er nahm die Jubilare mit auf eine kurze Zeitreise durch die Weltgeschichte und die Geschichte des Polymerverarbeiters bis ins Jahr 1984, als Wilfried Meinardus und Jochen Ropers ihre Ausbildung zu Kunststoff-Formgebern begannen. Wilfried Meinardus ist heute als Operator in der Extrusion, Jochen Ropers als Kontrolleur im Qualitätsmanagement im Automobilbereich eingesetzt.

„Ihr Potenzial hat uns in den vergangenen Jahrzehnten stark gemacht und das dauerhafte Wachstum des Unternehmens erst ermöglicht“, unterstrich Ansorge. Dieses Wachstum könne nur fortgesetzt werden, wenn in wirtschaftlich schwierigen Zeiten alle Mitarbeiter ihre Erfahrung und ihre Fachkenntnisse einbrächten, um auf dem Markt bestehen zu können.

Lore Timme-Hänsel Redakteurin / Kulturredaktion
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