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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Tourismus: „Im Kurbetrieb wird gut gewirtschaftet“

01.08.2014

Butjadingen Mehr Gäste, mehr Übernachtungen und verbesserte Einnahmen in allen Bereichen – die Butjadinger Kurgesellschaften haben im Wirtschaftsjahr 2013 einen Überschuss von rund 51 900 Euro erwirtschaftet. Die Zahlen wurden am Mittwoch den Aufsichtsräten vorgelegt. Und diese empfehlen dem Gemeinderat und der Gesellschafterversammlung die Entlastung von Geschäftsführer Robert Kowitz und den Aufsichtsräten.

49 500 Euro Überschuss wurde 2013 dem Eigenkapital der gemeindeeigenen Butjadingen Kur- und Touristik (BKT) hinzugefügt. „Das verbessert die Situation des Eigenkapitals und ist angesichts eines Verlustvortrages von rund einer Million Euro auch dringend notwendig“, fasste der Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Sprickerhoff bei einem Pressegespräch zusammen. Den Kommanditisten der Tourismus-Service Butjadingen (TSB) wurde auf die Gesellschafterkonten ein Überschuss von 2400 Euro gutgeschrieben.

Im Vergleich zum Jahr 2012 sei der Überschuss zwar geringer ausgefallen. „Wir hatten aber 2012 auch Sondereffekte in der Bilanz wie eine Versicherungsauszahlung. Wenn man diese Effekte aus der Bilanz herausnimmt, haben wir 2013 sogar ein um rund 20 000 Euro besseres Ergebnis als 2012 erwirtschaftet“, rechnete Jürgen Sprickerhoff vor.

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Möglich sei diese Steigerung vor allem durch die höheren Gäste- und Übernachtungszahlen, gestiegene Kurbeitragseinnahmen und durch bessere Einnahmen in allen Bereichen des Kurbetriebs.

Dank der um vier Prozent gesteigerten Übernachtungszahlen im Jahr 2013 stiegen die Einnahmen der Kurbeiträge um 48 000 Euro auf insgesamt 1,409 Millionen Euro. Die Spielscheune steigerte die Eintrittsgelder um 2900 Euro auf 123 000 Euro insgesamt und auch bei der Burhaver Nordseelagune verbesserten sich die Eintrittsgelder um 7800 Euro auf 108 000 Euro bei rund 60 000 Besuchern.

Allerdings hat der Kurbetrieb auch mehr Personalkosten im vergangenen Jahr in Kauf nehmen müssen. „Wir haben längere Öffnungszeiten in Touristinfo, Lagune und Spielscheune eingeführt. Längere Öffnungszeiten bedeuten auch größere Personalkosten“, rechnete Geschäftsführer Robert Kowitz vor. Zudem wurden einige neue Arbeitsverhältnisse besser vergütet. Insgesamt stiegen die Personalkosten von 767 000 im Jahr 2012 um 48 000 Euro auf 815 000 Euro im Jahr 2013.

Insgesamt zeigte sich Jürgen Sprickerhoff mit dem Jahresabschluss 2013 sehr zufrieden. „Es ist ein gutes Ergebnis. Es war ein gutes Jahr 2013 mit mehr Gästen, mehr Kurbeitrag und einer insgesamt guten Entwicklung. Große Überschüsse können mit dem Kurbetrieb ohnehin nicht erzielt werden“, so Jürgen Sprickerhoff.

Nicht zu vergessen sei, dass die Kurgesellschaft im vergangenen größere Investitionen für Ausbau und Instandhaltung der Infrastruktur getätigt habe und dennoch ein so gutes Ergebnis erzielt wurde. „Hier wird also gut gewirtschaftet“, lobte Jürgen Sprickerhoff.

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