• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Kommunalpolitik: Auf der Suche nach dem Kompromiss

04.11.2017

Jade „Die Gemeinde hat die Planungshoheit. Wir müssen jetzt einen Kompromiss finden. Festzustellen bleibt aber, dass der Investor sich erheblich bewegt hat.“ Einen Tag nach der sehr gut besuchten Bauausschusssitzung im Walter-Spitta-Haus zeigt sich Jades Bürgermeister Henning Kaars zuversichtlich, dass für das neue Baugebiet Brandt’s Weg in Jaderberg eine vernünftige Lösung gefunden werden kann.

Rückblick: Das Grundstück Brandt’́s Weg ist an einen neuen Eigentümer verkauft worden. Es ist geplant, das vorhandene Gebäude Brandt’́s Weg 11 abzureißen, um dort Altenwohnungen, Mehrfamilienhäuser sowie Einfamilienhäuser zu bauen sowie Grundstücke zur Bebauung anzubieten. Die Pläne sind inzwischen mehrfach öffentlich vorgestellt worden und stießen zum Teil auf wenig Gegenliebe.

Die SPD und eine große Gruppe von Anwohnern haben einen umfangreichen Forderungskatalog zusammengestellt, in dem unter anderem eine Höhenbegrenzung und ein Schutz der vorhandenen Bäume verlangt wird. Besonders ein anfänglich dreigeschossig geplantes Gebäude stieß auf Kritik.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Unterdessen hat der Fachausschuss der Änderung des Bebauungsplanes Nr. 42 „Brandt’s Weg und der 11. Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt und damit grundsätzlich einer Realisierung des Bauprojekts den Weg geebnet.

Lesen Sie auch:

Steiniger Weg

Doch im Detail gibt es noch jede Menge zu tun. Johan Scholtalbers (SPD) stellte fest, dass der Investor die Forderungen seiner Fraktion erfüllt habe. Jörg Schröder (UWG) ist der Meinung, dass man dem Bauprojekt eine Chance einräumen solle. Doch CDU-Fraktionschef Knut Brammer hat große Bedenken. Das Projekt passe nicht an diese Stelle. Er sprach sich für ein normales Wohngebiet aus, weil ansonsten durchaus die Gefahr einer „Ghettoisierung“ bestehe.


     www.gemeinde-jade.de 
Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
Rufen Sie mich an:
04401 9988 2304
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.