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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Windenergie: Und zum Abschluss ’ne kleine Fanta

04.11.2017

Kampen /Düke Der Spruch war einfach eine Steilvorlage, die es zu nutzen galt: „Wenn die Windparkplanung der Gemeinde endlich abgeschlossen ist, mach’ ich ’ne kleine Fanta ohne Eis auf“, hat Axel Linneweber mehr als einmal angekündigt. Am Freitagvormittag hat Butjadingens Bauamtsleiter eine solche Fanta überreicht bekommen – ohne Eis, dafür mit Strohhalm und Schirmchen. Den Anlass bildete die offizielle Eröffnung der neuen Windparks in Kampen und Düke.

Gut hundert Gäste feierten im beheizten Zelt in Kampen, in das die Betreiber der beiden Parks eingeladen hatten. Zehn Monate hat es gedauert, die drei Anlagen in Düke und die sechs Windräder in Kampen zu errichten. Nach Worten von Ralf Bode, der für die fünfköpfige Windpark Kampen GmbH und Co. KG sprach, waren an den Arbeiten rund 50 Firmen beteiligt. Die Planungsphase hat sich weit länger hingezogen als der eigentliche Bau der Anlagen. Ehe alle Hürden genommen waren, es für die Investoren grünes Licht gab, waren fast fünf Jahre ins Land gegangen.

Mit der Einweihung der Windparks in Düke sowie in Kampen, wo nur noch Restarbeiten zu erledigen sind, sind nicht nur diese beiden Projekte abgeschlossen. Auch die Gemeinde kann damit einen Schlussstrich ziehen, nämlich unter ihre Windparkplanung. Woraufhin Axel Linneweber von Ralf Bode besagte Fanta überreicht bekam. Nicht Brause, sondern Blumen gab es derweil für Vanessa Kuck und Kirsty Linneweber, die dafür gesorgt hatten, dass es bei den wöchentlichen Baubesprechungen stets frischen Kuchen gab.

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Als „kein kleines Projekt“ bezeichnete Ralf Bode den Bau der beiden Windparks, bei dem – auch wenn es „nicht immer einfach“ gewesen sei – alles sehr professionell gelaufen sei. Er sprach seinen Dank an Rat und Verwaltung, an die Planer und an die ausführenden Firmen aus. Bernd Oetken lobte als Sprecher der vierköpfigen Windpark Düke GmbH und Co. KG die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Investorengruppen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und uns gut ergänzt“, sagte er.

Der stellvertretende Bürgermeister Johann Evers (CDU) wünschte den Betreibern viel Erfolg. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich letztlich auch die Skeptiker von den Windparks überzeugen lassen – oder doch zumindest mit ihnen leben können.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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