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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Naherholung: Kein Freizeitweg am Deich

03.12.2015

Berne Der ehemalige Verbindungsweg am Berner Deich zwischen Glüsing und Neuenkoop wird nicht zu einem Rad- und Fußweg ausgebaut. Darauf einigten sich die Mitglieder des Berner Ausschusses für Gemeindeentwicklung, Wirtschaft und Tourismus in der jüngsten Sitzung.

Die Ablehnung erfolgte aufgrund nicht zu klärender Eigentumsverhältnisse und nicht abschätzbarer, auf die Gemeinde mit Übernahme einer Brücke (über die Berne in Höhe Posten 5) zukommender Kosten.

Den Freizeitweg hatte der Berner Tammo Schwarting in einem Antrag an die Gemeinde vorgeschlagen. Im Fachausschuss fand diese Idee zunächst Zustimmung. Jens Bischoff (SPD) etwa betonte, dass es in der Gemeinde zuwenig solcher Wege geben würde. „Wir sind deshalb grundsätzlich für die Einrichtung eines solchen Freizeitweges“, sagte er. „Wir würden den Weg gerne haben, wenn es finanziell machbar ist“, sagte auch Dr. Verena Delius von Bündnis 90/Die Grünen.

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Und obwohl er vor einem Votum die möglichen Kosten und rechtlichen Auswirkungen erläutert haben wollte, erklärte Karl-Ernst Thümler (CDU): „Wir sind auch nicht gegen den Radweg.“

„Für ,schön wär’s’ wäre ich auch“, brachte Bernd Bremermann vom Bürgerforum die Diskussion schließlich auf den Punkt. Denn Fachdienstleiter Michael Heibült hatte zuvor erläutert, dass nicht mehr geklärt werden könne, wem die Brücke gehöre und dass bei Ausweisung eines Weges auf die Gemeinde auch die Verkehrssicherungspflicht zukomme. Das waren den Ausschussmitgliedern dann zu viele Unwägbarkeiten.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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