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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Kinder staunen über Arbeit der Retter auf See

24.10.2013

Fedderwardersiel Die Arbeit der Seenotretter in Fedderwardersiel stand am Mittwoch für rund 50 Kinder auf dem Programm. Die Veranstaltungsreihe „Kinder wissen mehr“, kurz Kiwi, des Vereins Nordenham Marketing & Touristik (NMT) führte die Nachwuchsstudenten zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), wo sie am Nachmittag in einem Reisebus ankamen.

Teddy Rohde, ehemaliger Seenotretter, und Hartmut Dierks erklärten den wissbegierigen Teilnehmern, wie die Rettung auf hoher See abläuft und warfen auch einen Blick auf die 150-jährige Geschichte der Seenotretter in Fedderwardersiel.

Teddy Rohde empfing die Gäste in der Kluft eines alten Seemannes, mit Hut und einer dicken Korkschwimmweste. „Die Weste quillt auf, sobald sie mit Salzwasser in Berührung kommt“, erklärte der frühere Seenotretter. 1865 war in Fedderwardersiel eine Rettungsgesellschaft gegründet worden, zehn Jahre später wurde die erste Rettungsstation eröffnet. „Die ersten Schiffbrüchigen wurden mit Ruderrettungsbooten aus dem Wasser gezogen“, erklärte Teddy Rohde.

Er zeigte den Kindern das Museumsschiff Wilhelmine Wiese, das seit 1977 außer Dienst ist. Die Kinder fragten die erfahrenen Retter, wie die Einsätze ablaufen und welchen Zweck bestimmte Ausrüstungsgegenstände erfüllen.

Hartmut Dierks, Vormann bei den Seenotrettern, und Hans-Joachim Katenkamp, Leiter des Informationszentrums Nordwest, fuhren mit den Kindern auf dem Rettungsschiff Hermann Onken durch den Hafen.


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Felix Frerichs Nordenham / Redaktion Nordenham
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