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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Dlrg-Station: Landkreis weist Manipulationsvorwurf zurück

23.01.2016

Berne Der Streit um die neu gebaute DLRG-Rettungsstation auf der Juliusplate in Berne geht in die nächste Runde. Der Landkreis Wesermarsch hat jetzt ausführlich Stellung genommen zu den Vorwürfen des Naturschutzbundes Stedingen, dass diese Station rechtswidrig errichtet worden sei (die NWZ  berichtete).

Der Landkreis weist in dem mehrseitigen Antwortschreiben, das der NWZ  vorliegt, jegliche Rechtsverletzungen zurück und erklärt das Baugenehmigungsverfahren ausdrücklich für rechtlich korrekt abgearbeitet. Verwunderlich: Trotzdem sieht sich Hartmut Drebing, Vorsitzender der Gruppe Stedingen des Naturschutzbundes Oldenburger Land, in seiner Kritik bestätigt: „Unsere Rechtsauffassung wurde damit weiter gestärkt.“

Die Antwort der Kreisverwaltung verdeutliche, dass die Station „demnach auch aus Sicht des Landkreises in einem Naturschutzgebiet erbaut wurde“; gleichzeitig würden aber den ehrenamtlich engagierten Bürgern des Naturschutzbundes „gesetzlich verankerte Mitwirkungsrechte im Genehmigungsverfahren des Projektes abgesprochen“. Drebing: Wir werden jetzt nochmals unserer Prozessrisiko durch Rechtsexperten einschätzen lassen und dann die nächsten Maßnahmen entscheiden.“

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Der Naturschutzbund hatte Widerspruch eingelegt gegen die Genehmigung der Kreisverwaltung, an der Stelle, an der seit 1973 eine Wachstation gestanden hatte, eine neue zu errichten. Ungeachtet dessen wurde die Station aber im Herbst vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Bereits 2013 war die Baugenehmigung erteilt worden. Das alte Gebäude war aufgrund von großen Schäden durch Sturmfluten nicht mehr tragfähig und vor ein paar Jahren abgerissen worden.

„Der Neubau wurde in vielen Gutachten jahrelang geprüft“, weist auch der DLRG-Vorsitzende Rainer Weegen jegliche Manipulation zurück. Der Landkreis betont zudem, dass die Station dort „zwingend erforderlich ist“.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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