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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

VERSAMMLUNG: Landwirte wählen ihren Vorstand wieder

07.04.2006

BUTJADINGEN BUTJADINGEN - Noch vor seinem Abflug in den Urlaub hatte Meent Bruncken angekündigt, für eine weitere Kandidatur um den Vorsitz des Ortslandvolkverbandes Nord-Butjadingen Nord zur Verfügung zu stehen. „Aber nur, wenn sich kein anderer bewirbt“, hatte Bruncken eingeschränkt. Doch keiner der gut 30 Anwesenden dachte bei der Jahreshauptversammlung auf „Hof Iggewarden“ über eine Kandidatur nach und so wurde Bruncken einstimmig wiedergewählt.

Ebenfalls einstimmig wurden der 1. stellvertretende Vorsitzende Stephan Bremermann, der 2. stellvertretende Vorsitzende Jörg Kuck und der Kassenwart Detlef Röver bestätigt. Sie alle bleiben weitere zwei Jahre im Amt.

Kuck, der durch die Versammlung führte, stellte eine neue Aktion vor, die die Hauptschule in Tossens gemeinsam mit dem Kreislandvolk plant: ein einwöchiges Praktikum für Achtklässler auf Bauernhöfen. Im Februar sollen die Schüler fünf Tage lang das Arbeitsleben der Landwirte kennen lernen. Ob sie die maximal vier Stunden am Tag im Stall oder in der Hauswirtschaft verbringen, können die Schüler selbst entscheiden. „Dieses Projekt läuft im Jeverland schon seit acht Jahren sehr gut“, sagte Kuck.

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Ein aktuelles Thema, das den Landwirten auf den Nägeln brennt, ist die erneute Vertiefung der Weser. Sie drohe das bewährte Zu- und Entwässerungssystem zu stören; das könnten die Landwirte nicht hinnehmen. Vor allem die Versalzung der Siele und Gräben, aus denen das Vieh im Sommer trinkt, müsse aufgehalten werden. Hier gebe es erste Gespräche mit benachbarten Landvolkverbänden.

Kuck legte auch den Jahresbericht des 129 Mitglieder starken Verbandes vor. Zur Geselligkeit trugen der Besuch einer Deichschäferei und des Bauernhofes von Renke Renken in Mürrwarden bei. Wichtigstes Thema war die Agrarreform mit dem neuen Prämiensystem. Vor allem das Kreislandvolk nahm sich dieses Themas an. Ein weiteres Thema war der Einfall größerer Gänseschwärme, die die Weiden kahl fressen und verkoten. Dazu organsierte der Verein zusammen mit benachbarten Verbänden eine Informationsveranstaltung.

Weservertiefung

stört die Zu- und Entwässerung

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