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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Leidenschaft für Zahlen und Steuern

02.08.2016

Nordenham Für sie begann am Montag der erste Arbeitstag im Finanzamt Nordenham: Erik Brendler, Neele Bruns, Ann-Sophie von Glahn, Lea Scherer, Marcel Schneider und Philip Segebrecht heißen die neuen Finanz- und Steueranwärterinnen die ab dem 1. August eine zwei- beziehungsweise dreijährige Ausbildung absolvieren.

„Das Thema Steuern fand ich schon immer interessant“, erzählt die Waddenserin Neele Bruns. Während ihrer Ausbildung wird sie die verschiedenen Dienstellen im Finanzamt Nordenham durchlaufen. Der theoretische Teil wird den künftigen Finanzwirten an der Steuerakademie in Bad Eilsen beziehungsweise Rinteln vermittelt.

„Wir hatten in diesem Jahr circa 50 Bewerbungen und freuen uns über das rege Interesse an diesem Beruf“, so Volker Poeschel, Leiter des Finanzamtes Nordenham. Interessenten empfiehlt er, sich bereits jetzt für das neue Ausbildungsjahr 2017 zu bewerben.

„Die Übernahmequote beträgt 99 Prozent“, weiß Ausbildungshauptsachbearbeiter Andre Stegemann. Darüber freuen sich auch die vier neuen Mitarbeiter, die ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und nun am Finanzamt Nordenham ihre Tätigkeit aufnehmen werden. Dennis Korcak wird künftig als Steuersekretär arbeiten. Julian Claussen vom Finanzamt Stade wird im Amtsprüfbereich eingesetzt, Milena Meyer aus Wesermünde wird den Sachbereich verstärken und Jürgen Strodthoff aus Wilhelmshaven kommt in die Rechtsbehelfsstelle.

Über Nachwuchsmangel kann das Finanzamt Nordenham nicht klagen. Dennoch haben vor Kurzem Azubis im dritten Lehrjahr ein Projekt ins Leben gerufen, das der Nachwuchsgewinnung dienen soll. „Wir haben einen anderthalbminütigen Imagefilm gedreht, der in Zukunft auf unserer Homepage, auf Youtube sowie über einen QR-Code zu sehen sein wird“, erzählt Auszubildender Nico Hendygk, der das Projekt mitorganisiert hat. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen Henrike Frels, Kristin Schüler sowie weiteren Auszubildenden räumen die Projektteilnehmer darin mit Vorurteilen auf. „Junge Leute können sich davon überzeugen, dass sie es hier nicht mit einer grauen Behörde und düsteren Zimmern zu tun haben“, betont Volker Poeschel.

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