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Aktualisiert vor 10 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Ritzenbütteler Sand: Naturschutzbund kritisiert Opel-Treffen

10.12.2019

Lemwerder Heftig kritisiert Hartmut Drebing vom Naturschutzbund Stedingen das geplante zweite Opel-Treffen auf dem Ritzenbütteler Sand in Lemwerder: „Kurz nach dem alljährlichen Drachenfest, also Ende August 2020, wird dann diese Biotop- und Kompensationsfläche mit ihren schützenswerten, mindestens 58 Rote-Liste-Flora-und Faunaarten nur zum Spaß wieder zum extrem lärmenden, abgasgeschwängerten Rummelplatz degradiert.“

Der Fachausschuss hatte am vergangenen Donnerstag das zweite Treffen nach 2019 mit SPD/CDU-Mehrheit beschlossen. Das sei, so Drebing, „eine dieser typischen technokratischen Entscheidungen dieser allzu häufig rückwärtsgewandten SPD-CDU-Ratsmehrheit in der Industriegemeinde Lemwerder“. Und weiter: „Ein internationales Opel-Treffen zur Huldigung veralteter PKW-Technik auf dem Ritzenbütteler Sand erhöht nicht die landschaftsbezogene Erholung für die lokale Bevölkerung.“

Günter Naujoks, SPD-Ratsherr, verteidigt in einer Reaktion auf die Nabu-Kritik die Entscheidung: „Das Opel-Treffen 2019 fand unter deutlichen Auflagen zum Lärm- und Umweltschutz statt. Diese wurden laut Aussagen von Anwohnern und der Verwaltung eingehalten, es gab keine Beschwerden.“ Unter Beachtung dieser Erfahrungen sei das Treffen in 2020 genehmigt worden.

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Hartmut Drebing überzeugt das nicht. Der Naturschützer kündigt an, rechtlich prüfen zu lassen, ob und wie diese „politische Provokation der Gemeinde Lemwerder zum Nachteil des Klima-, Natur- und Umweltschutzes“ verhindert werden kann.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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