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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Straßenverkehr: An Ritzenbütteler Straße wird gemessen

27.05.2019

Lemwerder Die SPD Lemwerder hatte aus einer Diskussion mit Bürgern zum Thema sicherer Straßenverkehr folgende Anregungen mitgenommen in ein Gespräch mit den zuständigen Mitarbeitern der Kreisverwaltung:
 Ritzenbütteler Straße: Deichschart bis Pollenstraße Geschwindigkeitsbegrenzung (Tempo 30) zur Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer; von Pollenstraße bis Ortsausgang ist Begegnungsverkehr, etwa mit dem Linienbus, wegen der Unübersichtlichkeit und teilweise engen Kurven riskant.
 Stedinger Straße: die Querungshilfe in Höhe des Seniorenheims ist gefahrenträchtig, Fußgänger und Autofahrer sind unsicher in der Nutzung bzw. Beachtung.

„Es konnten für die Bürger Lemwerders gute Ergebnisse erreicht werden“, teilt jetzt Günter Naujoks, Ortsvereinsvorsitzender, mit.

Verkehrsmessungen an der Ritzenbütteler Straße hätten zuletzt 2016 stattgefunden. Damals wurde ein tägliches Fahrzeugaufkommen von 1260 festgestellt. Nun soll es „zeitnah“ wieder Messungen geben, allerdings frühestens nach Abbau der aktuellen Baustelle und außerhalb der Ferienzeiten. „Die Ergebnisse werden ausgewertet und können zu einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf diesem Abschnitt führen“, sagt Naujoks.

Der weitere Verlauf der Straße werde ebenfalls erneut begutachtet, insbesondere sollen die Erfahrungen der Linienbusfahrer mit berücksichtigt werden. Damit bestehe die Möglichkeit, so Naujoks, dass dieser Streckenabschnitt ebenfalls eine Beschilderung zur Geschwindigkeitsbegrenzung erhalte.

Die Querungshilfe an der Stedinger Straße hingegen werde von den zuständigen Mitarbeitern der Kreisverwaltung als „ausreichend „angesehen. Zur Verbesserung der Situation soll daher das Angebot der Polizei Lemwerder genutzt werden; sie hatte Informationsveranstaltungen angeboten, teilt Naujoks weiter mit. Nach Abstimmung mit der AWO und der Polizei werde der SPD-Ortsverein zu einem entsprechenden Treffen einladen, kündigt der Vorsitzende an.

Weiter wurden in dem Gespräch Maßnahmen für Radwegbeschilderung und Verkehrslenkung erläutert, die, so Naujoks, „im Detail mit der Verwaltung und den Fraktionen abzustimmen sind“. Dazu werde der zuständige Mitarbeiter der Verwaltung eine entsprechende Vorlage zur Beratung in den zuständigen Gremien (Ausschüsse, Gemeinderat) erstellen.

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