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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Wird der Fähranleger verlegt oder nicht?

26.08.2017

Lemwerder Die Unabhängigen Wähler Lemwerder (UWL) fordern, zügig zu klären, ob der Fähranleger auf absehbare Zeit verlegt wird oder nicht. Die Verlegung ist von Vertretern der beiden ortsansässigen Werften bei einem Besuch des Staatssekretärs Frank Nägele aus dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium diskutiert worden.

Die Entscheidung, ob der Anleger verlegt wird oder nicht, sei nicht einfach, betont die UWL in einer Pressemitteilung, weil neben den Werften auch die Gemeinde Lemwerder, die Fährgesellschaft, der Landkreis Wesermarsch, die Länder Niedersachsen und Bremen sowie der Bund und nicht zuletzt die weiteren Grundstückseigentümer „erheblich betroffen wären“. Aber, so die UWL weiter, im Sinne der von ihr geforderten zielorientierten Gemeindeentwicklung sei die Klärung dieser Frage „schlicht notwendig“.

Die UWL weist darauf hin, dass ihre Ratsvertreter bereits bei der Diskussion über die so genannte Osttangente wiederholt kritisiert hätten, „ dass jegliches Planungsverfahren zu einem Umbau der Kreuzungen vor dem heutigen Fähranleger überhaupt keinen Sinn ergibt, wenn die Planung weiter losgelöst von der Frage einer möglichen Verlegung des Fähranlegers erfolgt“. Sven Schröder, Vorsitzender der UWL-Ratsfraktion: „Offensichtlich hat sich diese Erkenntnis jetzt auch in der Gemeindeverwaltung durchgesetzt.“ Ohne Klärung dieser Frage „droht auf der Basis der aktuellen Planungsentwürfe mit dem Kreuzungsbereich vor der Fähre, dass eine teure, neue Kreuzung und Straßenführung bald schon wieder durch eine völlig andere ersetzt werden muss, mit allen negativen Folgen wie Steuerverschwendung und überflüssigen Verkehrsbelastungen durch Bauarbeiten“, so Schröder weiter.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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