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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Mehrere Kandidaten für fast jedes Amt

02.03.2011

NORDENHAM Karl-Heinz Bittner bleibt Zweiter Vorsitzender des Kleingärtnervereins Wasserturm. In der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim wurde er mit 27 Stimmen wiedergewählt. Auf den Gegenkandidaten Udo Seegers entfielen 13 Stimmen.

Auch um das Amt des Zweiten Kassierers bewarben sich zwei Kandidaten: Ronald Joseph wurde mit 24 Stimmen gewählt, auf die Wettbewerberin Brigitte Joost entfielen 17 Stimmen. Mit 40 Ja- und einer Nein-Stimme wurde Traute Haupt als Zweite Schriftführerin bestätigt.

Für den Posten des Ersten Kassenprüfers interessierten sich sogar drei Mitglieder. Bärbel Köchel setzte sich gleich im ersten Wahlgang durch. Als Zweite Kassenprüferin wurde Claudia Korte ohne Gegenkandidaten wiedergewählt.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft ehrte der Vorsitzende Joachim Birkner Helga Jakobs mit einer Urkunde und einer Ehrennadel. Das gab es auch für Wilfried Riesebieter, der seit 25 Jahren dabei ist. Für ihre langjährige passive Mitgliedschaft wurden Anne Röver, Wilma Jürgens, Harald Korthoff und Manfred Wilhelms mit einer Urkunde bedacht.

In diesem Jahr soll wieder ein Pfingstfest gefeiert werden. Weitere gesellige Termine stehen noch nicht fest. Hauptaufgabe wird in diesem Jahr die Entsorgung der verwaisten und verlassenen Gartenlauben sein, sagte Karl-Heinz Bittner. Dafür werde zusätzliche Sondergemeinschaftsarbeit angesetzt. Außerdem soll weiter gegen wild wuchernde Büsche vorgegangen werden.

Die beste Nachricht des vergangenen Jahres war die Einigung mit dem Domänenamt in Oldenburg. Wie berichtet, wird die Pacht, anders als befürchtet, nicht um bis zu 10 Prozent erhöht, sondern bleibt in den nächsten sechs Jahren stabil.

Auch die Strom- und Wasserkosten werden in diesem Jahr unverändert bleiben, wie der Zweite Kassierer Otto Müller berichtete. Die neuen Stromzähler hätten sich bezahlt gemacht. Zudem sei das Leck in der Wasserleitung gefunden und repariert worden. Dennoch werde der Wasserverbrauch weiter beobachtet.

Ein weiterer Höhepunkt war die 60-Jahr-Feier. Joachim Birkner dankte den Organisatoren und den vielen Helfern für ihren Einsatz.

Wie der Vorstand auf Anfrage von Mitgliedern mitteilte, habe sich die Zusammenarbeit mit dem Refugium in puncto Interkultureller Garten noch nicht so gut entwickelt wie erhofft.

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