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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Milbe macht Bienen und Imkern zu schaffen

11.04.2016

Nordenham Der ärgste Feind der Imker, die Varroamilbe, setzt den Bienenvölkern weiterhin zu. Verbandszuchtobmann Friedrich-Karl Tiesler aus Bardenfleth, sagte im Gespräch mit der NWZ , dass nach den Verlusten 2015 im Schnitt der Vorjahre Jahre zu Beginn der Saison 2016 mit einem deutlich höheren Befall zu rechnen ist.

Als Grund nannte Friedrich-Karl Tiesler, der seit 1972 Zuchtobmann des Landesverbandes ist, den milden Winter 2015/2016. Wegen der für den Oktober, November und Dezember zu hohen Temperaturen seien die Bienenvölker nicht rechtzeitig aus der Brut gegangen, in der sich Milben einnisten. „Sie konnten deshalb im Winter nicht so effektiv behandelt werden wie erforderlich“, berichtete Friedrich-Karl Tiesler.

Die Varroamilbe lebt vom Blut der Bienen und vermehrt sich in deren Brutzellen auf Kosten des Bienennachwuchses.

„Ohne die Abhilfe durch den Imker gehen Bienenvölker bei uns unweigerlich an der Varroamilbe ein“, betonte der Direktor des Bieneninstituts Celle, Dr. Werner von der Ohe.

Insgesamt sei die Überwinterung der Völker „im Großen und Ganzen aber besser gelaufen als in den Vorjahren“, zeigte sich Friedrich-Karl Tiesler bei der Tagung in Nordenham durchaus zuversichtlich bezüglich der Entwicklung der Bienenbestände in Nordwestniedersachsen.

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