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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Freundeskreis: Mit Blaulicht in Partnerstadt empfangen

14.03.2013

Nordenham /Saint-Étienne-Du-Rouvray Mit Blaulicht ist eine Gruppe des Freundeskreises Nordenham in der französischen Partnerstadt Saint-Étienne-du-Rouvray empfangen worden. Es war die erste für jeden Bürger offene Fahrt des Freundeskreises nach Frankreich – ohne offizielle Vertreter aus Politik und Verwaltung. Die Städtepartnerschaft ist im vergangenen Jahr feierlich besiegelt worden.

Telefone laufen heiß

Die Anreise verzögerte sich um drei Stunden wegen zweier Unfälle im Raum Antwerpen. Die Telefone liefen bereits heiß wegen des von den Franzosen vorbereiteten Empfanges. Damit es nicht noch später werden würde, empfing die französische Polizei den Bus und geleitete ihn durch enge Gassen.

Bürgermeister Hubert Wulfranc musste sich schließlich für eine Begrüßung durch seinen Stellvertreter Jerome Gosselin vertreten lassen. Die Gäste willkommen hieß auch Jaques Dutheil, Vorsitzender des französischen Freundeskreises.

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Zum Empfang waren französische Köstlichkeiten von Mitgliedern des französischen Freundeskreises liebevoll vorbereitet worden, und dazu wurden erlesene Weine gereicht, heißt es weiter in dem Reisebericht von Gerhard Bruns.

Der zweite Besuchstag war ausgefüllt mit einer Stadtrundfahrt durch Saint-Étienne-du-Rouvray und durch Rouen, der Hauptstadt der Normandie. Hinzu kam ein wunderbares Konzert dreier Musikerinnen, die eindrucksvolle Werke von Komponisten aus früheren Jahrhunderten darboten.

Am dritten Tag unternahmen die beiden Freundeskreise mit dem Bus eine Fahrt durch die Normandie.

Beim gemeinsamen Abschieds-Abendessen auf Einladung der Franzosen rückten die Mitglieder beider Freundeskreise nicht nur wegen der Enge des Lokals noch enger zusammen.

Jaques Dutheil musste mehrfach laut an sein Glas schlagen, um sich beim immer lebhafteren und fröhlicheren Miteinander Gehör zu verschaffen. Er bedankte sich bei 22 Deutschen und 22 Franzosen für die gelungene Veranstaltung. Er wünsche sich und allen viel Glück für ein „Weiter so“ für eine gemeinsame Zukunft.

Stellvertretender Bürgermeister Jerome Gosselin betonte noch einmal, dass die Städtepartnerschaft auch für die Beziehungen der beiden Länder sehr wichtig sei.

Frauke Kewer, Peter Waldmann und Klaus Zurhold präsentierten deutsche und französische Lieder, bei denen alle fröhlich mitsangen.

Heimische Produkte

Jan Ede, Vorsitzender des Freundeskreises Nordenham, bedankte sich für die herzliche Gastfreundschaft und übergab einen großen Korb mit heimischen Produkten aus der Wesermarsch. „Alles ist wunderbar hier, nur eines nicht: dass wir morgen wieder abreisen müssen“, bedauerte Jan Ede unter großem Beifall.

Am nächsten Morgen gab es zum Abschied viele liebevolle Umarmungen. Neue Freundschaften hatten sich gebildet, und selbst der Himmel über Saint-Étienne-du-Rouvray weinte – es regnete in Strömen.

Nun heißt es: „Auf Wiedersehen in Nordenham – Au revoir!“

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