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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Lebenshilfe: Mitarbeiter sind vom Bedarf überrascht

01.04.2017

Brake Die Lebenshilfe Wesermarsch hat ihr Angebot um den Bereich der „Offenen Hilfen“ erweitert. Am Freitag wurden die neuen Räume offiziell eingeweiht. Im Anbau an der Schopenhauer Straße 9 ist eine Krippe mit 15 Plätzen entstanden. Im Obergeschoss wurden Räume für die „Ambulante Autismusförderung“ eingerichtet.

Hans Kemmeries, 1. Vorsitzender der Lebenshilfe Wesermarsch, hieß die Gäste willkommen. Darunter waren auch die „künstlerischen Leiter der Baumaßnahme“, die beiden Architekten Ulrich Bolte und Thomas Schramm. Wie Hans Kemmeries betonte, belaufen sich die Baukosten mit unplanmäßiger Tiefgründung auf 540 000 Euro, wobei die Aktion Mensch 150 000 Euro an Fördermitteln beisteuerte. 25 Regel- und zwei integrative Krippenplätze stehen nun zur Verfügung.

Bereits früher gestartet als geplant ist das Aufgabengebiet „Ambulante Autismusförderung“. Die beiden Geschäftsführerinnen Anke Workowski und Andrea Pankow waren von dem Bedarf in der Wesermarsch nach einem wohnortnahen Angebot überrascht worden. „Es gibt eine deutliche Nachfrage“, sagte Andrea Pankow. Zurzeit würden mehr als zehn Kinder und Jugendliche betreut. Zusätzliche qualifizierte Therapeuten hätten hinzugeholt werden müssen. Mittlerweile wirken Marlene Muntau-Ripke und Henning Meyer sowie Verena Schrand und Silke Cordes in dem Bereich und unterstützen Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrums-Störung in der Wesermarsch.

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Andrea Dörks ist die Koordinatorin der „Offenen Hilfen“. Unter dem Dach der „Offenen Hilfen“ sollen noch weitere Angebote der „Familiennahen Dienste“ für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige vorgehalten werden, wie Anke Workowski am Freitag betonte. Die Wünsche und der Bedarf sollen nun weiter ermittelt werden.

Mehr als 80 Mitarbeiter sind bei der Lebenshilfe Wesermarsch beschäftigt. In den zurückliegenden Jahren ist viel geschaffen worden. „Ohne die Unterstützung durch den Landkreis und die Stadt Brake würden wir das nicht hinbekommen“, betonte Hans Kemmeries. Eine gute Struktur für die Zukunftsfähigkeit als Lebenshilfe sei vorhanden.

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