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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Ehemaliges Bankgebäude in neuem Glanz

20.01.2018

Motzen Über Monate haben Kunden und Einwohner in Motzen spekuliert und gefragt: „Was passiert denn hier mit dem Bankgebäude?“ Gemeint ist die Filiale in der Deichstraße 187. Christiane Thürlings aus dem Vorstand der Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd klärt auf.

Es war klar, dass sich die Filiale in Motzen so nicht weiter rentieren würde. Für die Zukunft war der Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd als Besitzer die regionale Einbindung wichtig. Nun freuen sich die Verantwortlichen, dass die neuen Mieter eingezogen und eingerichtet sind.

Im Erdgeschoss befindet sich die Arztpraxis von Maik Lösekann. Er ist bereits im Juli 2017 ins Gebäude eingezogen. Der Allgemeinarzt hat die Inhaber von sich aus angefragt, wie es mit der weiteren Nutzung aussieht, falls die Filiale schließt. Im Gegensatz zu seiner vorherigen Praxis, einem in den 80er Jahren umgebauten Wohnhaus, ist das Erdgeschoss des Gebäudes barrierefrei. Seine alte Praxis war in der Lerchenstraße in Ganspe, nur ein paar hundert Meter entfernt. Es hat sich also nicht viel geändert, bis auf die Adresse, mehr Parkplätze, Barrierefreiheit – und die Telefonnummer. Durch den Umzug hat die Praxis jetzt eine Nummer mit Bremer Vorwahl: Telefon  0421/69908137.

Das obere Geschoss war nun noch frei und auch hierfür sollten Nachmieter gefunden werden. Der Soziale Pflegedienst Lemwerder arbeitet mit verschiedenen Arztpraxen zusammen. Bei einem Besuch in der neuen Praxis von Dr. Lösekann kamen sie darauf zu sprechen, dass die obere Etage noch frei sei. Da die Patienten des Pflegedienstes sich auf die Ortschaften Berne, Lemwerder und Elsfleth verteilen, bot sich Motzen als neuer, zentraler Standort an. Diese Vermietung war rein zufällig, wurde von allen Seiten aber sehr gut angenommen. Und da der Pflegedienst sowieso zu seinen Patienten kommt und schon vorher eine Bremer Vorwahl hatte, ändert sich auch nichts für sie – nicht einmal die Telefonnummer.

Und so ganz verschwindet die Raiffeisenbank nicht aus Motzen. Für Beratungen müssen die Kunden nach Berne fahren. Diese sei von den Kunden laut Christiane Thürlings gut angenommen worden. Die Selbstbedienungsfunktionen bleiben aber in Motzen. Den Kunden stehen weiterhin Automaten zum Ein- und Auszahlen von Bargeld und Kontoauszüge zur Verfügung. Ebenso können weiterhin Überweisungen eingeworfen werden.

Manuela Wolbers Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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