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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Wesermarsch-Klinik: Nachwuchs macht sich wenig Sorgen um die Zukunft

06.11.2013

Nordenham Von der Chirurgie über die Geriatrie bis zur Inneren Medizin lernen sie alle Bereiche kennen. Für sieben Auszubildende zum Gesundheits- und Krankenpfleger hat jetzt in der Wesermarsch-Klinik der praktische Teil ihrer dreijährigen Lehrzeit begonnen. Offizieller Auftakt war bereits am 1. Oktober.

Bei einem Schnuppertag konnten die jungen Frauen und der einzige männliche Auszubildende Nino Drobe während einer Führung durch die Klinik alle Stationen kennenlernen und einen ersten Eindruck von der Arbeit in dem Krankenhaus bekommen.

Begrüßt wurden sie von den älteren Auszubildenden, die bereits seit einem Jahr in der Wesermarsch-Klinik arbeiten. Sie überreichten ihnen bunte Schultüten mit berufsbezogenem Inhalt: Stethoskope und Pulsuhren. An ihrem ersten Tag durften die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger auch ihre neue Arbeitskleidung tragen. In orangefarbenen Oberteilen heben sich die Auszubildenden farblich von den Kollegen ab.

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Den theoretischen Teil absolvieren die 18- bis 22-Jährigen an der Krankenpflegeschule des Klinikums Delmenhorst.

Sorgen um ihre Zukunft aufgrund der aktuellen Diskussionen um den Klinik-Standort machen sich die jungen Leute nicht. Sie bekommen ohnehin alle nur befristete Verträge. „Uns ist wichtig, anderen zu helfen“, lautet der Tenor.

Die neuen Auszubildenden in der Wesermarsch-Klinik heißen Maja Kramer, Saskia Knipper, Nino Drobe, Kea-Sophie Klein, Wiebke Büttner, Nathalie Plump und Kimberly Lübben.

Felix Frerichs Nordenham / Redaktion Nordenham
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